Fellwechsel Hund

Der Fellwechsel beim Hund ist im Frühjahr und im Herbst für den Hundebesitzer, besonders bei bestimmten Rassen, eine hartnäckige und vor allem eine sehr haarige Angelegenheit. Aber nicht immer ist der Klimawechsel Grund für einen Fellwechsel, auch hormonelle Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle.

Der Fellwechsel ist eine große Anstrengung für den Stoffwechsel, ganz besonders bei Hunden mit dichtem Fell und bei langhaarigen Hunden. Viele Hunde haben beim Haarwechsel mehr Hunger, der Stoffwechsel wird mehr belastet und es kann zu einem Mangel an Nährstoffen kommen.

Wenn sich bei Ihrem Hund während des Fellwechsels Hautrötungen und Hautreizungen zeigen, Schuppen bilden und noch starker Juckreiz hinzu kommt, dann sollten Sie Ihren Tierarzt nach einer Unterstützung für den Stoffwechsel Ihres Hundes fragen.

In der Regel bekommt man einen problemlosen Fellwechsel durch eine intensive Haarpflege und durch eine gesunde und ausgeglichene Hundeernährung leicht in den Griff.

Den Fellwechsel beim Hund schonend überstehen

Extremes Haaren kann einem besorgten Hundehalter schon Sorgen bereiten, doch ist es eine natürliche Sache, die zweimal im Jahr stattfindet. Die Spuren vom Fellwechsel beim Hund sind in der Frühlingszeit und im Herbst einfach zu erkennen, es wimmelt im Haushalt nur noch von Hundehaaren.

Hier empfiehlt sich in dieser Jahreszeit eine intensive Fellpflege, um schneller und effektiver den Fellwechsel beim Hund entgegen zu gehen. Die tägliche Fellpflege mit Hundebürste, Kamm oder einem Fellpflegehandschuh ist ein Muss. Auch unsere Vierbeiner empfinden durch die Haarpflege eine große Erleichterung, wenn lose Haare entfernt werden und die neuen Haare Platz zum wachsen haben. Die Hundehaut wird beim Bürsten besser durchblutet. Für das Unterfell gibt es übrigens spezielle Hundebürsten.

Wie lange dauert der Fellwechsel beim Hund?

Ausfall und Nachwuchs des Fellwechsels beim Hund dauert ca. sieben bis acht Wochen, doch hängt das auch von der Jahreszeit ab. Der Fellwechsel im Frühjahr läuft um einiges intensiver ab, weil das Winterfell dicker und dichter ist.
Ein zusätzlicher Punkt für den Fellwechsel beim Hund wird auch durch Temperatur (trockene Heizungsluft), Tageslicht und das Alter des Tieres beeinflusst. Bei Kastration und Läufigkeit kommen noch hormonelle Veränderungen beim Hund dazu, die auf den Fellwechsel Einfluss nehmen. Vor allem Hündinnen haaren sich besonders oft wenn sie läufig sind, oder nach Beendigung der Trächtigkeit. Bei jungen Hunden dauert der Fellwechsel meistens nicht so lang, bei alten oder kranken Hunden sogar etwas länger, da sie einen langsameren Stoffwechsel haben. Es kann aber auch sein, dass Hunde sich ständig Haaren, was vor allem bei Hunden die in Wohnungen leben, vorkommt.

Welche Rolle spielt die Ernährung beim Fellwechsel?

Der Fellwechsel bei Hunden ist ein ganz natürlicher Vorgang. Wenn allerdings kahle Stellen entdeckt werden, Fellveränderungen auftreten oder sich das Wachstum der neuen Haare verzögert, dann sollte man ein besonderes Augenmerk auf die Ernährung der Vierbeiner richten.

Im Hundefell macht sich ein Mangel von Nährstoffen schnell bemerkbar. Das Fell wird glanzlos, spröde und schuppig. Diese Symptome können Hinweise auf eine mangelnde Versorgung mit Zink, Vitaminen A und B, Eiweißmangel, sowie ein Fehlen von ungesättigten Fettsäuren sein. Diese Fettsäuren sind u.a. in kaltgepressten Ölen wie Leinöl enthalten.

Hilft Hundehanf dem Tier beim Fellwechsel?

Auch im Hundehanf sind alle für den Stoffwechsel benötigten Nährstoffe enthalten, weshalb man nicht erst nach weiteren Zusatzversorgungen mit Mineralien oder Vitaminen suchen muss. Zink ist für den Fellwechsel bei Hunden sehr wichtig, ebenso die essentiellen Fettsäuren für eine gesunde Hundehaut und Hundehaare, weshalb eine Zusatzversorgung mit Hundehanf wenn möglich schon vor, und auch während dem Fellwechsel empfehlenswert ist. Der spezielle Naturhanf für Hunde kann problemlos unter das Futter gemischt werden, je nach Gewicht und Problem vom Hund wird eine Durchschnittsdosis von ca. 5-10 Gramm täglich veranschlagt.

Erfahrungsberichte

Appetitlosikeit/ dünner Hund

Hund-mit-schlechtem-Appetit„Unser 5jähriger Bernhardinerrüde Theo frisst leider sehr schlecht. Wir haben schon alles Mögliche an Futtermitteln ausprobiert, aber der Appetit ist und bleibt schlecht. Daher leidet unser Hund schon immer an Untergewicht. Mir wurde der Hundehanf von einer Bekannten empfohlen und ich muss ehrlich sagen, ich bin begeistert. Theo frisst deutlich besser, seitdem er den Hanf bekommt. Sein Fell ist toll und die offenen Stellen waren innerhalb von drei Tagen zu und verheilen sehr schön.“

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Vitalität / alter Hund

„Gina ist eine Mischlingshündin Deutscher Schäferhund/ Kaukasischer Schäferhund 13 Jahre. 2010 stellte die Tierärztin ein zu großes Herz fest und bei der Röntgenaufnahme entdeckte sie auch eine Spondylose. Im September 2011 fing ich an mit der Gabe Hundehanf und nach einer Woche wurde sie so übermütig das sie anfing uns anzuspringen.“

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Fellglanz

„…Nachdem ich seit ca. 4 Wochen Hundehanf füttere, hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen. Das übermäßige Haaren hat deutlich nachgelassen. Die außerordentliche Verbesserung seines Fellzustandes führe ich ausschließlich auf die Zufütterung von Hundehanf zurück. Ein toller Erfolg.

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Alter Hund / Lamheit

Alter Hund - Darmentzündung - Lahm„…Guten Tag, ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich absolut begeistert bin vom Hundehanf. Meine 12-jährige Drahthaar-Vizsla Hündin, war nach einem Schlaganfall in der Hinterhand gelähmt. Mit der Zufütterung von Hundehanf hat sich die Hündin innert einem Monat so erholt, dass sie in allen Gangarten wieder gehen kann. sie ist nicht mehr so verwirrt wie zuvor und Ihre Lebensqualität ist enorm gestiegen. Ich habe über 30 Jahre Hunde und Pferde und das Hundehanf ist eines, wenn nicht das beste Produkt, dass ich ...

Arthrose

„…Lucky, der schwarze Schäferhundmix auf dem Bild, ist 11 Jahre alt und hat Arthrose; nach der Fütterung von Hundehanf versucht er plötzlich wieder den weißen Hund (Berry White, Dzuvac) sehr schnell zu fangen. Ich glaube fest, dass dies an dem gefütterten Hundehanf liegt. Habe schon viele andere Sachen ausprobiert, wo er bißher nicht so positiv reagiert hat.“

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