Haarausfall bei Hunden

Hundehaare auf dem Teppich, auf den Kleidern und im Auto sind für die meisten Hundehalter ein mehr als vertrauter Anblick. Vor allem im Frühjahr und im Herbst, wenn der Fellwechsel bei Hunden stattfindet, verlieren die Hunde mehr Haare als gewöhnlich. Ein Fell- oder Haarwechsel dauert um die 4- 6 Wochen. Es kann aber auch vorkommen, dass der Haarwechselzyklus ganz ausfällt oder sich über das ganze Jahr hinzieht, was vor allem bei Hunden in reiner Wohnungshaltung der Fall ist. Solange das Hundefell aber einen gesunden Eindruck macht, braucht man sich in der Regel keine Sorgen machen.

##Mögliche Ursachen für Haarausfall bei Hunden

Außer einem normalen Haarausfall und Fellwechsel kann das verstärkte Haaren noch folgende Ursachen haben:

* Allergien: wirken sich oft auf die Erhaltung und das Wachstum der Hundehaare aus

* Erkrankungen innerer Organe wie Leber, Nieren und Magen-Darmtrakt: zeichnen sich auch an Hundehaut und Haaren ab

* Erkrankungen oder verändertes Hormonsystem: führen zu Haarausfall und verändertem Haarwuchs

* Krankheitserreger vor allem Parasiten (Flöhe, Milben) oder Pilze: führen zu starkem Kratzen und Haarausfall

* Falsche Ernährung: ein Mangel oder auch ein Überschuss von einigen Nährstoffen führt zu Veränderungen im Fell, wie z.B. trockenes und raues Haar, Schuppen, Haarausfall und Hautverdickung

* Schadstoffe: durch Nahrung und Trinkwasser eingenommene Schadstoffe, oder auch durch den Hautkontakt, können zu Haarausfall und Beschwerden führen

* Stress, Neurosen, Kummer: Hunde kratzen sich oft ohne ersichtlichen Grund bis ihnen die Haare ausgehen, oder sie beißen sich die Haare ab

Bei extremen Haarausfall sollte ein Tierarzt hinzugezogen werden, um die genauen Ursachen feststellen zu können.

# Was kann man gegen Haarausfall bei Hunden tun? #

Als allgemeine Empfehlungen für ein gesundes Hundefell und gegen normalen Haarausfall bei Hunden können Sie folgende Hinweise beachten:

* Die Hunde artgerecht ernähren und auf reine Fleischnahrung verzichten

* Regelmäßiges Bürsten

* Auf Parasitenbefall und auf Hautausschläge achten

* Nach Ungeziefer und Zecken untersuchen, vor allem nach Aufenthalten im Freien

* Spezielle und hautschonende Hundeshampoos verwenden

Sind Hundehaare für den Menschen schädlich?

Hundehaare sind für einen gesunden Menschen nicht schädlich, allerdings können diese eine allergische Reaktion hervorrufen. Diese Allergien werden aber in der Regel nicht durch die Tier- oder Hundehaare ausgelöst, sondern durch Substanzen, die in den Haaren enthalten sind. Diese Substanzen können z.B. Hautschuppen, Talg, Speichel oder auch Urin sein. So weit bekannt ist, lösen kurzhaarige Hunderassen mehr Allergien aus, als andere.

Gibt es Hunderassen, die weniger haaren?

  • Pudel
  • Barbet (französischer Wasserhund)
  • Lagotto Romagnolo
  • Schnauzer
  • Foxterrier
  • Schapendoes
  • Labradoodle
  • Chinesischer Schopfhund und andere Nackthunde

Für Hunde stellt der Fellwechsel in der Regel eine größere Stoffwechselbelastung dar, weshalb Fehler oder Mängel im Futter besonders deutlich bemerkt werden. Futtermängel oder eine unausgewogene Ernährung wirkt sich bei Hunden nicht nur mit Haarausfall aus, sondern kann auch zu Haut- und Stoffwechselproblemen führen, zu einem schwachen Immunsystem, Fruchtbarkeitsstörungen, Verdauungs- und Gewichtsproblemen, und laut den neuesten Studien, sogar zu Arthrosen.

Hundehanf bei Haarausfall und Fellverlust?

Unser Hundehanf enthält lebensnotwendige Vitalstoffe, die für eine optimale Hundeernährung sehr wichtig sind. Hundehanf ist ein Naturprodukt und wird in der Regel auch sehr gerne von den Vierbeinern gefressen.

Nicht nur als Ergänzungsfutter ist der Hundehanf empfehlenswert, auch bei kranken und alten Hunden können Sie gerne dieses Naturprodukt zu den täglichen Futterrationen hinzu füttern. Hunde mit Haarausfall werden Ihnen dankbar sein, da sich der Hundehanf positiv auf Haut und Haare der Tiere auswirkt, sowie den Stoffwechsel aktiviert. Der Muskelaufbau und die Gewichtszunahme werden durch die Einnahme vom Hundehanf gefördert und das allgemeine Wohlbefinden der Hunde gesteigert, auch bei gestressten und nervösen Hunden. Nicht umsonst findet man in den unterschiedlichen Hunde- und Tierforen immer mehr begeisterte Antworten, über das bis jetzt noch ziemlich unbekannte Thema Hundehanf.

Erfahrungsberichte

Appetitlosikeit/ dünner Hund

Hund-mit-schlechtem-Appetit„Unser 5jähriger Bernhardinerrüde Theo frisst leider sehr schlecht. Wir haben schon alles Mögliche an Futtermitteln ausprobiert, aber der Appetit ist und bleibt schlecht. Daher leidet unser Hund schon immer an Untergewicht. Mir wurde der Hundehanf von einer Bekannten empfohlen und ich muss ehrlich sagen, ich bin begeistert. Theo frisst deutlich besser, seitdem er den Hanf bekommt. Sein Fell ist toll und die offenen Stellen waren innerhalb von drei Tagen zu und verheilen sehr schön.“

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Vitalität / alter Hund

„Gina ist eine Mischlingshündin Deutscher Schäferhund/ Kaukasischer Schäferhund 13 Jahre. 2010 stellte die Tierärztin ein zu großes Herz fest und bei der Röntgenaufnahme entdeckte sie auch eine Spondylose. Im September 2011 fing ich an mit der Gabe Hundehanf und nach einer Woche wurde sie so übermütig das sie anfing uns anzuspringen.“

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Fellglanz

„…Nachdem ich seit ca. 4 Wochen Hundehanf füttere, hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen. Das übermäßige Haaren hat deutlich nachgelassen. Die außerordentliche Verbesserung seines Fellzustandes führe ich ausschließlich auf die Zufütterung von Hundehanf zurück. Ein toller Erfolg.

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Alter Hund / Lamheit

Alter Hund - Darmentzündung - Lahm„…Guten Tag, ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich absolut begeistert bin vom Hundehanf. Meine 12-jährige Drahthaar-Vizsla Hündin, war nach einem Schlaganfall in der Hinterhand gelähmt. Mit der Zufütterung von Hundehanf hat sich die Hündin innert einem Monat so erholt, dass sie in allen Gangarten wieder gehen kann. sie ist nicht mehr so verwirrt wie zuvor und Ihre Lebensqualität ist enorm gestiegen. Ich habe über 30 Jahre Hunde und Pferde und das Hundehanf ist eines, wenn nicht das beste Produkt, dass ich ...

Arthrose

„…Lucky, der schwarze Schäferhundmix auf dem Bild, ist 11 Jahre alt und hat Arthrose; nach der Fütterung von Hundehanf versucht er plötzlich wieder den weißen Hund (Berry White, Dzuvac) sehr schnell zu fangen. Ich glaube fest, dass dies an dem gefütterten Hundehanf liegt. Habe schon viele andere Sachen ausprobiert, wo er bißher nicht so positiv reagiert hat.“

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