Was bedeutet eine Hüftdysplasie beim Hund?
Eine Hüftdysplasie beim Hund ist eine Erkrankung des Oberschenkelknochens und der Hüftfassung, vor allem wird sie als eine Entwicklungskrankheit der Knochen angesehen. Für die Veterinärmedizin ist die Hüftdysplasie (CHD) beim Hund schwer zu verhindern sowie zu behandeln. Durch einen Spielraum im Hüftgelenk entstehen sehr schmerzhafte Knochenwucherungen, sowie ein Schaden am Knorpel, dies hat Schmerzen und Schwellungen zur Folge.
Wie entsteht eine Hüftdysplasie beim Hund?
Die Hüftdysplasie beim Hund ist eine erbliche Krankheit, daher sollte die Fortpflanzung von Hunden mit Hüftdysplasie verhindern werden. Das Problem liegt darin, dass nicht alle Hunde mit Hüftdysplasie Krankheitszeichen anzeigen, dennoch das Gen für CHD innerhalb ihrer Erbmasse tragen.
Wie sehen die Krankheitszeichen beim Hund mit einer aus?
Ein Hund mit Hüftdysplasie hat generell Schwierigkeiten sich von der Sitzungsposition auf die Beine zu stellen, weniger Energie und Bewegungsdrang. Die Bewegungsabläufe schwanken zwischen Lahmheit, Hüpfen und Zögern vor Treppen, dadurch versucht der Hund seine Schmerzen nach Möglichkeit einzugrenzen.
Wann tritt die Hüftdysplasie beim Hunde auf?
Die Symptome der Hüftdysplasie sind üblicherweise nicht sehr leicht erkennbar. In Extremfällen taucht die Hüftdysplasie beim Hunde sehr früh auf, innerhalb von 5-6 Monate sind offensichtliche Hüftprobleme zu erkennen.
Wie erkennt der Tierarzt eine Hüftdysplasie beim Hund!
Die Diagnose erstellt der Tierarzt anhand von routinemäßigen ärztlichen Untersuchungen und Röntgen, leider gibt es keine Bluttests oder genetischen Tests.
Welche Behandlungsmethoden bieten sich bei einer Hüftdysplasie beim Hund an?
Die konservative Behandlungsmethode der Hüftdysplasie beim Hund ist die Verwendung von schmerzlindernden sowie entzündungshemmenden Medikamenten.
Bei Übergewicht des Tieres wird zusaetzlich zu Gewichtsverlustprogramme geraten durch kontrollierte Übung und Physiotherapie kann gegen die Hüftdysplasie beim Hund angekämpft werden.
Zu chirurgischen Eingriffen wird eher bei jungen Tieren geraten, wobei die therapeutischen Verfahren unterschiedlich sind und hier zu einer individuellen Beratung geraten wird.