Hundefutter

Hundefutter ist eine spezielle Tiernahrung, die auf die physiologischen Bedürfnisse von Hunden zugeschnitten sein sollte. Hundefutter heutzutage leider häufigin industrieller Produktion und sollte den Nährstoffbedarf eines Tieres komplett abdecken, wobei die Zusammensetzung je nach Futtermittelsorte unterschiedlich ist. Man entscheidet zwischen Trockenfuttermittel und Feuchtfuttermittel hier kommt es auf den Wassergehalt im Hundefutter an.

Proteine im Hundefutter

Proteine, die im Hundefutter beinhaltet sind, können sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein. Hunde als Fleischfresser zeigen eine höhere Verdaulichkeit von tierischen Proteinen auf, diese Quellen bestehen aus Rind, Huhn, Geflügelnebenprodukte, Geflügelmehl, getrocknete Eier, Fisch, Fischmehl, Fleischmehl, Knochenmehl und Fleischnebenprodukte. Sekundäre Produkte werden auch als Nebenprodukte bezeichnet, das sind vor allem Geflügelnebenprodukte wie Knochen, Köpfe, Füße oder Eingeweide (Kadaverteile). Die zumeist zugesetzten pflanzlichen bestehen aus Maiskleber, Sojaprodukte, Luzernegrünmehl, getrocknete Bierhefe, Leinsamenmehl und Weizenkeime

Kohlehydrate im Hundefutter

Ein weiterer Bestandteil, den man in Hundefutter findet sind Kohlehydrate. Die verdaulichen Kohlenhydrate im Hundefutter bestehen aus stärkehaltigen Bestandteilen. Die Qualität, der Kohlenhydrate im Hundefutter lässt sich an einer geringen Kotmenge, Gasbildung und eine optimale Konsistenz des Stuhls erkennen.

Ballaststoffe im Hundefutter

Die Faserstoffe sind für die normale Funktion der Verdauung als Rohfasern wesentlich. Hierzu werden Rübenschnitzel, Reiskleie, Apfel- und Tomatentrester, Erdnussschalen, Zitrustrester, Hafer- und Weizenkleie sowie Zellulose verarbeitet.
Fette im Hundefutter
Die Futterfette sind Energielieferanten und beinhalten essentielle Fettsäuren und wirken als Geschmacksverbesserer. Tierische Fette werden aus Säugetieren und Geflügel gewonnen, deren Fettsäureanteil bei mehr als 90 Prozent liegt.

Vitamine, Mineralien und Spurenelemente im Hundefutter

Weitere Inhaltsstoffe zur dauerhaften Aufrechterhaltung der Gesundheit sind Vitamine, Mengenelemente und Spurenelemente.

Welche Arten von Hundefutter gibt es?

Hundefuttermittel gibt es in unterschiedlicher Zusammensetzung von Welpenfutter über Junior- und Erwachsenennahrung hin zu Seniorfutter. Ein breites Angebot an Spezialfuttermitteln dienen medizinischen Zwecken, hier findet man Diätfuttermittel allerlei Art.
Eine weitere Variante der Hundefütterung ist das Barfen, hier geht man auf Rohfleischfütterung zurück und füttert dementsprechend roh.

 

 

 

 

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Hundehanf unterstützt und stärkt*:

 

  • das allgemeine Wohlbefinden besonders bei Hunden jeden Alters auch in der Gesundungsphase
  • das Herz-Kreislaufsystem und die Verdauung
  • die Atemwege
  • die Haut, den Glanz des Felles
  • den Fellwechsel   
  • die Gelenke
  • das Immunsystem und die Harmonisierung der körpereigenen Abwehr
  • bei Angespanntheit und Nervosität
  • die Gewichtszunahme und den Muskelaufbau

zu den Erfahrungsberichten

 

*insbesondere bei ernährungsbedingten Mangelerscheinungen


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