Bio - warum nicht?
Natürlicher Hanf ist eine außerordentlich nachhaltige und vorteilhafte Kulturpflanze für die Umwelt. Es kommt ohne den Einsatz von Pestiziden und Herbiziden aus und bietet einen hervorragenden Lebensraum für die Tierwelt über die gesamte Vegetationsperiode.
Darüber hinaus wächst die Pflanze in den Naturhanffeldern in einer einheitlichen Anordnung und ist dadurch enger beieinander. Dadurch wird der gesamte Ackerboden komplett beschattet und Unkraut hat keine Chance sich auszubreiten. Das Feld wird so komplett ausgenutzt.
Weniger Unkraut = Mehr Hanfertrag bei der Ernte
Durch einen Fruchtwechsel der für die Bezeichnung Bio-Hanf notwendig wäre, hat Unkraut wieder die Chance auf den Hanffeldern zu wachsen. Hierdurch wird bei der Ernte die Faser, die ca. 70 % des Ertrages ausmacht, verunreinigt und kann nicht verwendet werden. Das würde bedeuten, dass über 70% der Pflanze verschwendet werden würde.
Daraus folgt, dass die verwendeten Ressourcen für natürlichen Hanf die selben sind wie bei Biohanf, aber mit natürlichem Hanf wird mit dem selben Aufwand 3 Mal so viel Ertrag erzielt. Somit kommt natürlicher Hanf der Umwelt besonders zu Gute.
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