Lesen Sie hier einige Erfahrungsberichte unserer Kunden, um sich einen Eindruck zu verschaffen.

 

Darüber hinaus empfehlen immer mehr Tierärzte, Tierheilpraktiker und andere Hundeexperten Hundehanf und beziehen es in Ihre tägliche Arbeit mit ein.

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Hallo,

da es unserem 13 Jahre alten Mischlingsrüden Nero wieder so gut geht, nachdem die Hundehanf-Packung erst ca. zur Hälfte aufgebraucht ist, wollte ich Ihnen kurz ein Feedback hierzu schreiben.
Nero hatte immer schon eine empfindliche Haut. Im letzten Sommer hat er dann begonnen, sich extrem im Nierenbereich
zu kratzen - also so lange am Fell herumzuknabbern, bis dort irgendwann kaum noch Haare nachwuchsen. Wir haben
längere Zeit nicht ausmachen können, dass der Auslöser hierfür Katzenfutter war, was sich der immer hungrige Kerl wohl regelmäßig heimlich stahl. Da uns bewusst war, dass eine allopathische Behandlung durch einen Tierarzt die ableitende Funktion der Nieren zusätzlich beeinträchtigen würde, haben wir einiges mit Homöopathie und Bioresonanz versucht. Dies brachte auch Erfolge, aber immer eher kurzfristiger Natur. Nach einigen Wochen Fütterung von Hundehanf sind wir nun nicht nur erleichtert, dass Neros Juckreiz aufgehört hat und auch das Fell wieder komplett nachgewachsen ist... Wir sind auch ziemlich erstaunt darüber, dass er jetzt ein insgesamt längeres, seidig glänzendes und sehr weiches Fell hat. Ganz besonders auffällig ist der Bauch, der immer nackt war und jetzt von Haaren übersät. Zusätzlich ist er wieder richtig gut gelaunt und hat auch fast wieder die Kondition aus jungen Jahren. Nero ist also kaum wiederzuerkennen! Also ganz herzlichen Dank an Sie für dieses qualitativ hochwertige Produkt - wir werden es in jedem Fall weiterempfehlen!!

Liebe Grüße,
Stefanie Schnelle

 

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Hallo,


anbei ein kurzer Bericht über unseren 13 Jahre alten
Border-Collie Rüden Chat.

Chat ist ein für sein Alter gesunder Hund, hatte nie ernsthafte
Erkrankungen, sieht und hört nicht mehr so gut, seine leichte HD hat ihn nie
behindert. Er ist bis Sommer 2008 am Pferd gelaufen, danach nur noch kleine
Runden, damit er selbst nicht merkt, dass er nicht mehr mithalten kann.
Große Spaziergänge ist er immer mitgelaufen, aber deutlich langsamer.
Gesprintet ist er freiwillig nur noch für seinen Ball oder einen Stock.

Nun habe ich Hundehanf ausprobiert. Die Akzeptanz war bei beiden sehr gut. Nach drei
Wochen ist uns allen aufgefallen, dass Chat deutlich besser läuft und auch
wieder freiwillig herum galoppiert. Dieser Zustand hält bis jetzt an.

Marion Moser

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Hallo,


Ich habe zwei Hunde: Barry, ein Rottweiler-Mischling von ca. 35 kg, der im Juli stattliche 16 Jahre alt wird und Simba, ein Pyrenäenhund-Mischling, fünf Jahre alt und 65 kg schwer.


Simba ist eigentlich ohne Probleme, dennoch habe ich das Gefühl, das der jetzt beginnende Fellwechsel durch die Zufütterung von Hundehanf einfacher vonstatten geht als in den Jahren zuvor. Simba ist langhaarig und hat ganz dichte Unterwolle, die man nur durch langwieriges Kämmen herausbekommt.


Barry fing im vergangenen Jahr an, ständig Unmengen von Fell zu verlieren. Die Zufütterung von kaltgepresstem Öl und von zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen brachte keine Veränderung, so dass ich Barry dem Tierarzt vorstellte. Die Untersuchung und die Laborwerte ergaben keinen besonderen Befund. So dass auch ärztlicherseits nur die Zufütterung von hoch dosierten Vitaminen empfohlen wurde. Leider blieb Barrys Fell nach wie vor stumpf und die Haare gingen weiterhin Büschelweise aus.


Nachdem ich seit ca. 4 Wochen Hundehanf füttere, hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen. Das übermäßige Haaren hat deutlich nachgelassen. Die außerordentliche Verbesserung seines Fellzustandes führe ich ausschließlich auf die Zufütterung von Hundehanf zurück. Ein toller Erfolg.


Mit freundlichen Grüßen


Brigitte Bohl

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Seit ca. 4 Wochen bekommen unsere Hunde (Irish Setter Hündin, 4 1/2 Jahre und Gordon Setter Hündin, 2 1/2 Jahre) Hundehanf als Zusatzfutter. Die Akzeptanz von Hundehanf ist vom ersten Tag sehr gut. Beide Hunde werden jagdlich ausgebildet und benötigen dementsprechend Muskel-Kraft und Ausdauer. Da die jüngere Hündin im letzten Jahr eine Beinverletzung sich zugezogen hatte, konnte ich mit ihr über ein halbes Jahr nichts üben, somit war ihre Kondition gleich null. Durch das Zufüttern von Hundehanf, hat sich ihre Kondition um 100% gesteigert. Ich nahm mit ihr an den letzten Wochenenden an Leistungsprüfungen teil und bin positiv überrascht, wieviel Kondition sie hatte.    

 

Mit freundlichen Grüßen,   Kerstin Brandt

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Hundehanf

Tierheilzentrum Verena Böer

Naturheilverfahren für Tiere, Tierheilpraktikerin 

Patient: 

Hund „Luna", Bernersennen-Mix, 4 Jahre, weiblich kastriert 

Besitzerin: Frau Dietz aus Remlingen

 

06.02.2010 1. Vorstellung wegen Arthrose im linken Ellbogengelenk 

Deutliche Lahmheit im Schritt und Trab zu sehen. Nach Röntgenuntersuchung wurde Arthrose und Kalkablagerungen an der Sehne des linken Ellbogens festgestellt. Da die Besitzerin keine schulmedizinischen Schmerztabletten verabreichen möchte, hat sie Luna bei mir vorgestellt.

Luna ist deutlich adipös und ihre Hinterhandmuskulatur ist atrophiert. 

Tierheilzentrum:

Zur Schmerzlinderung ist eine Blutegel- und Magnetfeldbehandlung durchgeführt worden. Zusätzlich werden jetzt homöopathische Arzneien verabreicht und mit der Hundehanf-Fütterung begonnen.

Die Ernährung wird von Industrienahrung auf Rohfütterung ohne Getreide umgestellt um Gewicht zu reduzieren.

 


Telefonische Berichterstattung

Lahmheit ist schon besser geworden. Längere Spaziergänge sind wieder möglich. Luna hat auch schon deutlich abgenommen und ist agiler. Frisst und verträgt den Hundehanf sehr gut. Frau Dietz ist sehr zufrieden. 

 

Telefonische Berichterstattung

Luna ist weiterhin sehr agil und hat deutlich an Muskulatur aufgebaut. Auch nach größerer Anstrengung lahmt sie nicht.

 

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Erfahrungsbericht Hundehanf von Dusty:


Bei unserem Mischlingsrüden Dusty, der inzwischen 9 Jahr alt ist, wurde Ende 2007 nach mehreren Knieoperationen aufgrund von Patellaluxation Arthrose diagnostiziert. Der arme Kerl hatte jahrelang Probleme mit beiden Kniescheiben, wobei die Gleitrinne offensichtlich  nicht zu flach ausgebildet, sondern vielmehr eine Bänderschwäche die Ursache war. Dadurch war das verrutschen der Kniescheibe auch jedes Mal sehr schmerzhaft für ihn. Die Operationen waren daher unumgänglich. Das rechte Knie war nach der ersten Operation stabil und hat bisher zu keinen weiteren Problemen geführt. Das linke Knie musste allerdings dreimal operiert werden, bis die Kniescheibe fixiert blieb. Ende 2007, kurz nach der dritten Operation, nachdem sich Dusty zunächst offensichtlich gut von dem Eingriff erholt hatte, fing er an mit dem linken Hinterlauf zu lahmen. Mehrere Untersuchungen führten letztendlich zur Diagnose „Arthrose". Um die Gabe von Schmerzmitteln in seinem „jungen" Alter noch nicht zu übertreiben, haben wir nach alternativen Methoden gesucht und sind mit Dusty seit Ende Oktober 2008 in Behandlung bei Frau Moser, die das Gelenk seither einige Male mit Blutegeln behandelt und uns diverse homöopathische Mittel zur Unterstützung mitgegeben hat. Seither war Dusty zwar weitgehend schmerzfrei, jedoch lange nicht so beweglich und aktiv, wie er es in seinem Alter noch sein sollte. Die meisten Probleme hatte er beim Treppensteigen, insbesondere auf glatten Treppen. Hier bewegte er sich sehr unsicher,  weil er das Hinterbein nicht voll belastet hat. Das Aufstehen nach längerem Liegen und längere Spaziergänge haben ihm zu schaffen gemacht und man konnte beim Laufen sehen, dass er lahmt und das linke Hinterbein meistens schont. Wenn Dusty stand konnte man deutlich erkennen, dass er die linke Hinterpfote nicht voll belastet. Dusty bekommt nun seit Ende November 2009 Hundehanf und sein Zustand hat sich deutlich verbessert. Er belastet das Hinterbein wieder fast vollständig, läuft Treppen problemlos hoch (manchmal springt er sie sogar wieder hoch), lahmt nicht mehr und stellt sich sogar beim Spielen wieder auf die Hinterbeine, was er schon lange Zeit nicht mehr gemacht hat. Er ist insgesamt viel munterer, fängt von sich aus an zu spielen und hat auch keine Probleme mehr mit längeren Spaziergängen. Man könnte meinen, unser Hund wäre insgesamt wieder 3 Jahre jünger. Inzwischen lassen wir Dusty sogar wieder in Maßen seiner Lieblingsbeschäftigung „Agility" nachgehen, natürlich darf er nicht mehr springen und wir vermeiden stark belastende Bewegungen für seine Gelenke, aber ein bis zwei lockere, langsame Runden darf er beim Training wieder drehen, womit er merklich zufrieden ist.


Von N. Freier-Lückel aus Plettenberg


 

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Tiertherapeutin Deutschland + Österreich, Sandra Fencl

Danny, 14 jähriger Golden Redriver

Liebe Sandra,

vielen Dank für Deine Unterstützung bei Danny! Es geht ihm echt gut, nachdem Du ihn so liebevoll therapiert hast. Die Gelenke/Schulter hat er noch ca. 5 Tage nachher gespürt, doch dann ging es ihm merklich besser. Die letzten Tage lahmte er nicht mal mehr in der Schulter. Ist quicklebend und auch die jungen Hundedamen verdrehen ihm auch noch, trotz seines hohen Alters ;-) die Augen. Geb ihm auch brav den Hundehanf, den ich von dir zur Probe bekam und ich finde bereits jetzt schon, dass sich sein Fellkleid zum Positivem verändert hat. Vielen Dank hierfür, ich gebs ihm gerne weiter :O)

von A. P. aus Österreich

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Hundehanf

Tierheilzentrum Verena Böer

Naturheilverfahren für Tiere, Tierheilpraktikerin

Patient:

Hund „Jimmy", Beagle, 3 ½ Jahre, männlich kastriert

Besitzerin: Frau Baumann aus Höchberg

 

10.02.2010 1. Vorstellung wegen langwierigen Hautproblemen

Hautprobleme schon im Frühjahr 2009 begonnen - Besuch beim Tierarzt mit vielen Spritzen und einer anschließenden Biopsie. Vom Kopf über den Rücken kleine Pusteln/Verkrustungen, die mit den Haaren ausgehen. Kein Juckreiz. Nach dem Tierarzt Besuch war es eine Zeit besser, aber nie wirklich weg. Seit Oktober 2009 wieder vermehrte Hautprobleme. Vom Tierarzt Salben, Bäder und Spritzen verordnet worden - damit etwas besser. Tierarzt-Behandlung ist jetzt beendet - Stellen kommen wieder. Zu keinem Zeitpunkt Flöhe gefunden. Aktuell wieder schlechter Zustand (siehe Fotos). In dem letzten Jahr sehr viele Spritzen bekommen - Verdacht vom Tierarzt auf Milben.

Hund ist sehr adipös! Brust- und Bauchumfang: 71 cm; Gewicht lt. Besitzerin: 20 kg

 

Tierheilzentrum:

Die Ernährung wird von handelsüblichem Trockenfutter mit übermäßiger Fütterung von Hundekeksen auf Rohfütterung ohne Getreide umgestellt.

Zudem wird eine Entgiftung mit homöopathischen Mitteln über 14 Tage durchgeführt und sofort mit der Zufütterung des Hundehanf begonnen.

 

17.02.2010 Telefonische Berichterstattung

Hat anfangs Probleme mit der Umstellung und dem Hanf gehabt - Durchfall und Erbrechen. Besitzerin hat Nahrung gekocht und Hanf erstmal weg gelassen. Allgemeinbefinden hat sich gebessert, Fell ist etwas glänzender. Ich hab sie gebeten wieder 2 x täglich ½ TL Hanf ins Futter zu mischen.

 

08.03.2010 2. Vorstellung wegen langwierigen Hautproblemen

Das Fell hat sich deutlich verbessert. Kaum noch Schuppen, viel glänzender und weicher. Die kahlen Stellen am Rücken sind noch deutlich sichtbar, aber die Haut darunter ist gesünder. Der Bauchumfang ist auf 65 cm zurückgegangen. Jimmy ist laut Besitzerin auch munterer geworden. Das Hundehanf wird noch in geringer Menge 1 x täglich gefüttert, da er sonst erbrechen muss. Diese geringe Fütterung bekommt Ihm sehr gut.

 

15.04.2010 Telefonische Berichterstattung

Jimmy geht es gut und die Haut verbessert sich weiter. Die Schuppenbildung hat aufgehört und das Fell glänzt schön. Mit der geringen Menge Hanf kommt er immer noch sehr gut zurecht.

 

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Bearded- Collie Rüde Ursus, 11 Jahre

Erfahrungsbericht von THP Angela Knocks- Münchberg mit Hundehanf

Ursus ist ein durch und durch gesunder Hund, der während seines bisherigen Lebens wirklich nie ernsthaft krank gewesen ist. Seit Juni 2009 bekommt er zu seiner naturnahen Ernährung 1x tgl. 5g Hundehanf als Nahrungsergänzungsmittel beigefüttert. Bereits nach 14 Tagen hat sein Fellglanz deutlich sichtbar zugenommen. Obwohl Ursus zu einem Beardie des „alten Schlages" zählt (mittellanges- harsches Fell- im Gegensatz zu dem fast bodenlangen- weichen Fellstrukturen heute gezüchteter Beardies), war die Fellpflege mit ca 1 ½ Stunden noch recht aufwendig. Seit der Zufütterung von Hundehanf hat sich die Fellpflege mit ca ½ Stunde deutlich reduziert, ohne die gewünschte Struktur zu verändern. Man hat das Gefühl, als ob jedes einzelne Haar mit einer Art „Öl-Film" ummantelt wäre. Filzknubbel bilden sich merklich weniger und lassen sich noch einfacher entfernen. Seit dem genießt Ursus sogar die Fellpflege, was vorher nicht unbedingt zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehörte.

Bei der Akzeptanz des Hundehanfs gab es von Beginn an keine Probleme. Mittlerweile glänz Usus wir eine kleine „Speckschwarte".

Aufgrund dieser doch positiven Veränderung füttere ich das Hundehanf auch unserem Neuzugang, einem 3- monatigen Gos d Atura- Mix mit bei. Trotz des plüschigen Welpenfells kann man schon erste Anzeichen von Glanz erkennen...

 

Walsrode, den 24.Mai 2010 (THP) Angela Knocks-Münchberg

http://www.tiernatur.de

 

 

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Lucky, 11 Jahre mit Arthrose

Lucky, der schwarze Schäferhundmix, ist 11 Jahre alt und hat Arthrose; nach der Fütterung von Hundehanf versucht er plötzlich wieder den weißen Hund (Berry White, Dzuvac) sehr schnell zu fangen. Ich glaube fest, dass dies an dem gefütterten Hundehanf  liegt. Habe schon viele andere Sachen ausprobiert, wo er bißher nicht so positiv reagiert hat. Allerdings muss man etwas Geduld aufbringen und nicht glauben, dass eine Wirkung nach einer Woche eintritt - eher 6 -8 Wochen.

Ich freue mich sehr, dass es meinem "Alten" offensichtlich viel besser geht.

Vielen Dank!!!

THP Karin Loos, Steinau -Ulmbach
26. Mai 2010

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Pontos, 12 jähriger Mix

Pontos ist ein Mix und bringt 20 kg auf die Waage. Nach anfänglichen Akzeptanzschwierigkeiten habe ich mittlerweile Hundehanf seit ca 6 Wochen tgl in Minimaldosis an ihn verfüttert. Das Ergebnis ist phänomenal! Obwohl er auch vor der Hundehanfgabe nicht krank oder auffällig war, ist eine Änderung nicht zu übersehen. Verspielt, albern und putzmunter überrascht er uns täglich :-)

Auffallend bei allen Tieren (sowohl Pferd wie Hund) ist die enorme Energie und Lebensfreude!!


Viele Grüsse
H. Wagner
November 2010

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