| | Warum ist Hundehanf als Zusatzfutter zum normalen Hundefutter so wertvoll?
Gerade die Besitzer von alten Hunden oder kranken Hunden machen sich besonders häufig Gedanken, wie Sie das Wohlbefinden und den Alltag Ihres Gefährten verbessern können und nehmen dabei oft auch große Mühen auf sich, um das Passende zu finden.
Immer mehr Menschen entdecken heute, die schon bei den alten Ägyptern und Chinesen vor tausenden von Jahren sehr hochgeschätzten Heilpflanzen. Sie sind auch heute noch unersetzlich und ergänzen den medizinisch technischen Fortschritt.
Ja, sogar immer mehr Wissenschaftler bestätigen die seegensreiche Wirkung heimischer Heilpflanzen.
Von Tierärzten und Therapeuten empfohlen
Bei der Vorbeugung von ernährungsbedingten Mangelerscheinungen kommt Hundehanf als Ergänzungsfutter Hunde erfolgreich zum Einsatz. Aus diesem diesem Grund wird Hundehanf auch vielfach von Tierärzten und Therapeuten gerne empfohlen.
Aus verschiedenen Quellen wird darüber berichtet, dass die in Hundehanf reichlich vorkommenden Omega 3 Fettsäuren, die besonders seltene Gammalinolsäure und weitere in ausschließlich in Cannabis Sativa L. vorkommende Stoffe Entzündungsprozesse günstig beeinflussen können.*
Hundehanf unterstützt und stärkt*:

- das allgemeine Wohlbefinden besonders bei Hunden jeden Alters auch in der Gesundungsphase
- gesunde Gelenke
- das Immunsystem und die Harmonisierung der körpereigenen Abwehr
- das Herz-Kreislaufsystem
- eine gesunde Verdauung
- die Haut, den Glanz des Felles
- den Fellwechsel
- bei Angespanntheit und Nervosität
- die Gewichtszunahme und den Muskelaufbau
*insbesondere bei ernährungsbedingten Mangelerscheinungen
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Vielfach wird Hanf von Experten auch als eine der komplettesten Nahrungsquellen der Welt bezeichnet. Um so erstaunlicher ist es, dass dieses wertvolle Wissen darüber zwischenzeitlich fast vollständig verschollen war.
Was macht Hundehanf für das Wohlbefinden unserer vierbeinigen Freunde so wertvoll?
Hundehanf ist aussergewöhnlich reich an ungesättigten Fettsäuren, leicht verwertbaren essentiellen Aminosäuren sowie zahlreichen Antioxidantien und Vitalstoffen.
Um diesen Schatz möglichst optimal für Hunde zu nutzen, wurde großer Bedacht darauf gelegt, die optimale Mischung speziell für den Hund zusammenzustellen. Das Ergebnis umfangreicher Studien ist schließlich unser Hundehanf.
Hundehanf enthält:
- eine in der Pflanzenwelt einmalige Zusammensetzungen an ungesättigten Fettsäuren, unter anderem die äußerst seltene Gamma-Linolensäure
- Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren mit einem perfekten Verhältnis von Omega 6 zu Omega 3 Fettsäuren (3:1)
- alle essentiellen Aminosäuren
- wichtige Mineralien wie Eisen und Zink sowie Spurenelemente
- zahlreiche Antioxidantien wie Vitamin C, E, Flavonoide
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Sie wollen sicher sein, was drin ist!
Hundehanf enthält ausschließlich die wertvollsten Anteile der Hanfpflanze in der optimalem Zusammensetzung für Ihren Hund: Ohne Konservierungsstoffe, Aromen, Geschmacksverstärker oder andere künstliche Zugaben.
Hundehanf ist 100% reine Natur:
- natürlich angebaut und verarbeitet
- frei von Schadstoffen und Pestiziden
- nahezu THC-frei*
- glutenfrei, erzeugt keine bekannten Allergien
- 100% gemahlenes Hanf ohne Zusatzsstoffe
* Anteil gesetzl. < 0,2%
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Wie setze ich Hundehanf am wirkungsvollsten ein?
Sie können Hundehanf als Kur anwenden, insbesondere wenn es um eine temporäre Unterstützung z.B. beim Fellwechsel geht. Ansonsten empfiehlt sich einfach die tägliche Ergänzung des Futters mit Hundehanf.
Welche Erfahrungen sprechen für die Anwendung von Hundehanf?
Wir haben umfangreiche eigene Erfahrungen gesammelt, welche die Berichte aus Ländern, wo es Hundehanf schon länger gibt, bestätigen. Hundebesitzer verschiedener Rassen berichten zum Teil von erstaunlichen Entwicklungen des Wohlbefindens, der Vitalität und Agilität ihrer Hunde.
"Einige beschreiben eindrucksvoll, wie sie ihren Hunden die Fortschritte förmlich ansehen - nicht nur am glänzenden Fell."

Stefan Nicolaus, Inhaber von Hundehanf
Einfach lecker!!!
Und was die Anwendung von Hundehanf auch noch so einfach macht: Es schmeckt den Hunden sichtlich gut!
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* Ausreichende wissenschaftliche Beweise insbesondere im Tierbereich sind hierfür jedoch noch nicht im ausreichenden Maaße vorhanden. Es bleibt zu hoffen, dass die Forschung dahingehend weiter voran getrieben wird. Die Ergebnisse aus der Praxis sind allerdings sehr vielverprechend.
Quelle:
- Nutzhanf und Entzündungshemmung - Zeitschrift für Ganzheitliche Tiermedizin: 4/2009. Cannabis als NSAID-Alternative
- Markers of Inflammation in Arthritic Horses Fed Omega-3 Fatty Acids - Professional Animal Scientist April 2009 vol. 25 no. 2 155-160
- ANALGESIC AND ANTIINFLAMMATORY ACTIVITY OF CONSTITUENTS OF CANNABIS SATIVA L.- INFLAMMATION, Vol 12, No. 4, 1988
http://www.ukcia.org/research/Analgesic.php
- Anti-inflammatory compound from cannabis found in herbs - J Gertsch et al, PNAS Early Edition, 2008, DOI: 10.1073/pnas.0803601105.
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 | Hinweis:
Für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten fragen Sie bitte Ihren Tierarzt. Die Aussagen auf dieser Seite sind wissenschaftlich nicht eindeutig belegt. Wir machen dahingehend auch keinerlei verbindliche Aussagen.
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