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Hundenahrung
Trockenfutter in der Hundenahrung
Bei der Hundenahrung scheint Trockenfutter häufig die bessere Alternative nicht nur für den Geruchssinn der Hundebesitzer als auch für die Finanzen zu sein. Trotzdem sollte man bei der Qualität der Hundenahrung auf den Eiweißgehalt achten, den dieser wird häufig durch nicht verwertbare Bestandteile, wie z.B. Krustentiere oder Federn erreicht. Hier sollte die Toleranz der Verwertbarkeit zwischen 85% bis zu 90% liegen.
Feuchtfutter in der Hundenahrung
Feuchtfutter für die Hundenahrung ist wesentlich teurer als Trockenfutter und die eher unangenehmen Flatulenzen sowie der strenge Geruch als auch die Konsistenz des Kots wird von vielen hundbesitzern eher als unangenehm empfunden.
Worauf ist bei der Lagerung von trockener Hundenahrung zu achten?
Die trockene Lagerung bei Trockenfutter ist sehr wichtig, damit es durch die Feuchtigkeit nicht verdirbt oder schimmeln kann. Aber auch durch eine zu warme Lagerung können Fette und aufgesprühte Vitamine ranzig werden lassen, so dass der Hund die ihm angebotene Nahrung nicht mehr anrühren wird.
Zusätze in der Hundenahrung
Bei allen Zusätzen, die der täglichen Hundenahrung beigefügt werden, sollte dies nach Absprache mit dem Tierarzt stattfinden. Dieser kann Ihnen eine auf das alter und den Versorgungszustand Ihres Hundes zugeschnittene Empfehlung geben.
Eine Über- oder Unterversorgung mit wichtigen Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien kann durch eine Blutuntersuchung ermittelt werden.
Zusätzliche Präparate sollten deshalb gezielt eingesetzt werden, um die Hundenahrung zu ergänzen, z.B. bei Aufzucht, Trächtigkeit, Krankheit, im Alter etc..
Individuelle Anpassung der Hundenahrung
Viele Faktoren spielen eine Rolle bei der Hundenahrung, wie z.B. Größe, Aktivität, Gewicht, Alter, Rasse etc.. Der Energiebedarf ist natürlich, wie auch die Verträglichkeit an das Alter des Hundes gekoppelt genauso wie an die „Lebensphase”.
