Wofür braucht mein Hund Vitamine?

Vitamine beim Hund sind organische Nährstoffe und dienen zur Förderung von zahlreichen Stoffwechselvorgängen, zu ihrer Beschleunigung und Steuerung. Der Zusatz von Vitaminen beim Hund ist unentbehrlich, sie sind ein elemementar wichtiger Baustein in der Ernährung, da sie dem Organismus unter anderem bei der Nahrungsverwertung helfen.

Welchen Einfluss haben Vitamine auf den Hund?

Der Einsatz von Vitamine beim Hund verstärken vor allem die Schutzmechanismen und gelten als Aktivator vieler im Körper schon vorhandenen Enzyme ohne Vitamine erzeugt der Organismus zwar Energie, doch kann diese nicht richtig genutzt oder gesteuert werden. So sind in dem Bereich der Steuerung und Nutzung Vitamine für den Hund unentbehrlich.

Soll ich Vitamine zufüttern?

Der Hundeorganismus kann keine ausreichenden Mengen von Vitaminen eigenständig produzieren, daher kann man sie dem Futter zuführen. Der Hund kann Vitamine nicht speichern, daher müssen Vitamine den Tagesbedarf beim Hund auswiegen.

Welche Arten von Vitamine gibt es?

Es gibt eine Unterteilung von Vitamine in wasserlösliche und fettlösliche. Fettlösliche Vitamine für den Hund werden in bestimmten Umfang in der Leber und zum Teil auch im Depotfett und der Niere gespeichert, bei Bedarf werden diese Ressourcen dann freigegeben. Die fettlöslichen Vitamine können dem Hund nur mit fetthaltigem Futter verabreicht werden, da es sonst zu Verdauungsstörungen kommt. Bei einer übermäßigen Zufuhr über einen längeren Zeitraum von fettlöslichen Vitaminen kann es zu Vergiftungserscheinungen kommen.
In wasserhaltigen Nahrungsmitteln wie Gemüse und rohem Obst, aber auch in Fleisch, Eiern, Milch und Getreide befinden sich wasserlösliche Vitamine. Die wasserlöslichen Vitamine für den Hund können durch verkochen, verwässern und durch Luftsauerstoff leicht verlieren gehen. Viele Vitamine aus dieser Kategorie sind hitzeempfindlich oder verlieren ihre Wirkung durch Trocknen, Mahlen und Auspressen. Darum sollte man auf frische und rohe Nährmittel zurück greifen – Hundehanf besteht aus 100 % Natur. Hundehanf - 100% Natur - Vitamine für Hund

Welche Mengen von Vitamine kann ich meinem Hund verabreichen?

Alter, Krankheit, Laktation und Trächtigkeit, das sind Faktoren, die auf den Vitaminbedarf des Hundes Einfluss haben. Hier weicht der Vitaminbedarf, der einem erwachsenen Hund verabreicht wird, deutlich ab. Bei der Fütterung von Fertigfutter sollte man von einer zusätzlichen Verabreichung von Vitaminen absehen, da hier der Bedarf von Vitamine für den Hund schon beigefügt ist.

Mit Barfen kann man seinen Hund mit einer abwechslungsreichen Kost die verschiedenen Vitamine in ausreichender Menge zuzuführen.

Hyperaktiver Hund

Die Anzeichen für einen hyperaktiver Hund können unterschiedlich sein: Manche zeigen eine mangelnde Selbstkontrolle z.B. beim Stillhalten, der Hund schläft kaum, frisst sehr schnell und er lernt Verhaltensregeln nur sehr mühevoll.

Welche Probleme macht ein hyperaktiver Hund?

Ein hyperaktiver Hund kann durch unkontrolliertes und provozierendes Verhalten gegenüber anderen Hunden mögliche Probleme bereiten. Er kann sich nicht unterwerfen und diese Situation kann wiederum Aggressionen bei anderen Hunden auslösen.

Welche Ursachen gibt es bei einem hyperaktiven Hund?

Als Ursachen für das Zwangsverhalten bei einem hyperaktiven Hund kommen unterschiedliche Einflüsse in Frage, z.B. geringe Bewegungsmöglichkeiten, falsche Haltungsbedingungen, wenig Stimulation und Vernachlässigung. Auch das Futter und die genetische Neigung können einen Einfluss auf das Verhalten und auf hyperaktive Hunde haben.

Zusammenhang zwischen falscher Ernährung bei hyperaktiven Hunden?

Eine Futtermittelallergie kann unter Umständen Einfluss auf einen hyperaktiven Hund haben.

Vor allem bei minderwertigem Hundefutter wird oft viel Mais, Soja und Weizen, sowie andere Materialien verwendet, die bei Hunden zu Allergien und Unverträglichkeit führen. Hunde die Qualitätsfutter bekommen, leben in der Regel viel gesünder. Ein hyperaktiver Hund sollte eine individuelle Futterzusammenstellung bekommen, die durch eine Eliminationsdiät erstellt werden kann. Hundeexperten empfehlen beispielsweise eine naturbelassene Fütterung mit frischem Fleisch, Kräutern, Gemüse und gekochtem Getreide. Hundehanf Ergänzungsmittel hilft Hunde zu beruhigen

Wie kann man einem Hund bei Hyperaktivität helfen?

Für hyperaktive Hunde ist Körperarbeit sehr wichtig. Als Hundehalter kann man mit den Hunden lange Spaziergänge unternehmen, mit dem Vierbeiner zum Schwimmen gehen oder auch Futter am Boden aufstöbern lassen um die Konzentration zu fördern. Langsam ausgeführte, aber intensive Übungen die die Aufmerksamkeit und die Sinne der Hunde ansprechen, sind bei hyperaktiven Hunden empfehlenswert. Ruhebefehle und Plätze zum ausruhen sind ebenfalls wichtig, damit die Hunde lernen sich zu entspannen.

Die Autorin Maria Hense geht in ihrem Buch „Der hyperaktive Hund“ speziell auf dieses Thema ein und gibt diesbezüglich wichtige Anregungen und Therapiemaßnahmen.

Der Hund im Sommer – Erleichterungen in der warmen Jahreszeit

Nahe zu alle Hunde leiden im Sommer unter der starken Hitze. Sie liegen müde und matt im Schatten herum und hecheln sich die Seele aus dem Leib.

Warum „hecheln“ Hunde?

Sie kühlen sich durch ihr Hecheln ab. Beim „Hecheln“ erzeugen die Hunde Verdunstungskälte, dies führt zu einem Flüssigkeitsverlust. Daher wichtig! Der Wassernapf darf nie leer sein!

Hunde können nicht schwitzen! Hunde schwitzen effizient nur über die Pfoten und die Zunge, da nur an diesen Stellen viele
Schweißdrüsen vorhanden sind.

Das Fressverhalten von Hunden im Sommer:

Bei glühender Hitze hat niemand Heißhunger, dafür umso größeren Durst. Im Sommer verändert sich nicht nur das Essverhalten der Menschen, sondern auch das Fressverhalten unseres Hundes! Mehrere kleinere Futterportionen erleichtern die Verdauung und unterstützen somit das Wohlbefinden des Tieres. TIPP: Entfernen Sie Futterreste direkt nach dem Fressen. Sie verderben bei Hitze schnell und können Erkrankungen hervorrufen.

Wann soll ich mit meinem Hund spazieren gehen?

Der tägliche Spaziergang sollte auf die frühen Morgenstunden oder die etwas kühleren Abendstunden verschoben werden. Ihr Hund wird es Ihnen danken, wenn Sie ihn während der Mittagszeit im Schatten, oder angenehm temperierten Räumen ruhen lassen. Sollten Sie Ihren Hund in der Wohnung halten, so wird empfohlen die Spaziergänge während der
Mittagszeit stark zu verkürzen.

Achtung Hitzeschlag beim Hund!

Im Sommer ist eine oftmals unterschätzte Gefahr für unsere Hunde der Hitzeschlag. Wir Menschen unterschätzen die Hitze oftmals und muten unserem Hund zu viel zu. Aktuellstes Beispiel ist immer wieder das Zurücklassen von Hunden im Auto!

Vorsicht Hundefalle – das Auto als Backofen!

Bei sommerlichen Temperaturen ist es fahrlässig das Tier im Auto zurückzulassen. Temperaturen bis über 70 Grad, sind im Auto schnell erreicht. Eine Schale Wasser, oder ein offenes Fenster nutzen da wenig. Ihr Tier erleidet unnötige Qualen und kann auch sterben!

Was tun bei Hitzeschlag?

Es kann aber trotz allen Vorsichtsmaßnahmen dazu kommen, dass Ihr Hund zuviel Sonne abbekommt. Anzeichen für einen Hitzschlag können sich unterschiedlich auswirken. Der Hund hechelt oftmals sehr stark, erbricht und beginnt zu taumeln. Es ist auch möglich, dass das Tier an Krämpfen leidet oder plötzlich Durchfall bekommt. Ein Hitzschlag kann bis
zur „Bewusstlosigkeit“ führen.

Wie kann ich meinem Hund helfen!

Bringen Sie den Hund sofort in den Schatten und beginnen Sie ihn langsam zu kühlen. Zuerst die Pfoten und Beine und danach Schritt für Schritt den Rest des Körpers. Sie können das Tier auch mit feuchten Tüchern zudecken um einen „Kühlungseffekt“ zu erzielen. Sollte es ihrem Hund etwas besser gehen, fahren Sie sofort zur nächsten Tierklinik und lassen Sie den Hund dort versorgen. Ein Hitzschlag ist gefährlich und auf jeden Fall ernst zu nehmen!

Meine lieben Hundebesitzer. Genießen Sie den Sommer mit seinen warmen Temperaturen und lassen Sie Ihren Liebling daran teilhaben. Doch achten Sie darauf, dass der Hund genügend Schatten und Wasser zur Verfügung hat. Hunde lieben es am und im Wasser zu spielen, Hunde lieben den Wald mit seinen schattigen Plätzchen und vor allem Hunde lieben es, bei Ihnen zu sein.

Denken Sie an Ihren Hund und gestalten Sie den Tag…
….möglicherweise etwas anders als gewohnt!

Entwurmung beim Hund – warum sie lebenswichtig ist!

Weißer Hundewelpe auf blauer DeckeEntwurmung beim Hund – Bereits in der Embryonalzeit werden alle Hunde von Spulwürmern infiziert. Die ruhenden Larven werden, während der Trächtigkeit aktiviert und wandern über die Plazenta, bis in die Leber des ungeborenen Welpen. Nach der Geburt wandern die Spulwurmlarven weiter in die Lunge und entwickeln sich letztlich im Darm zu geschlechtsreifen Würmern.

Wussten Sie, dass sich die süßen Welpen, während der gesamten Säugeperiode über die Muttermilch mit Larven von Spul- und Hakenwürmern infizieren? Deshalb ist es sehr ratsam die Welpen schon zwei Wochen nach der Geburt erstmals zu entwurmen.

Dann sollten Sie die Welpen in regelmäßigen Abständen (2/3 Wochen) entwurmen. Bei nicht durchgeführten, regelmäßigen Entwurmungen können die Tiere ernsthaft erkranken. Ist ein Hund bereits massiv von Würmern befallen, können chronische Lungenschäden, Entwicklungsstörungen, Darmentzündungen, sowie Veränderungen der inneren Organe
auftreten.

Wie infiziert sich der erwachsene Hund mit Würmern?

Wie oben schon erklärt, befinden sich große Mengen an Würmer und Wurmeiern im Magen/Darmtrakt. Durch die täglichen Ausscheidungen des Hundes, werden die Würmer in der Umwelt verbreitet. Durch Schnüffeln an Hundehäufchen, können sich die Tiere jederzeit neu infizieren. Aber es gibt auch Wurmarten, die über die Haut in den Kreislauf des Tieres eindringen. Manche Würmer, wie der Bandwurm, brauchen zur „Infizierung“ einen Zwischenwirt. Als Zwischenwirt gelten vorwiegend Flöhe und Mäuse. Vergessen Sie aber nicht, dass auch rohes Fleisch (Innereien) Wurmeier enthält. Sollte Ihr Hund also eine Maus
fangen, oder As fressen, ist dieser mit nahezu 100%iger Sicherheit (neu) infiziert.

Was kann ich gegen Würmer bei meinem Hund unternehmen – Entwurmung beim Hund?

Unsere Tierärzte, bieten heute sehr wirksame Wurmmittel an. Am gebräuchlichsten sind Tabletten oder Pasten. Das Wurmmittel tötet, die jeweils vorhandenen Würmer und deren Larven ab. Je nach Wirkung des Wurmmittels muss eine Entwurmung einmalig oder als „Wurmkur“ erfolgen. Für unsere Hunde, sind die Wurmmittel sind für die Hunde, in den meisten Fällen sehr gut verträglich. Im Gegensatz zu früher werden heute kaum Nebenwirkungen beobachtet. Neu auf dem Markt ist auch ein Mittel, dass dem Tier direkt auf die Haut aufgetragen wird. Dieses wirkt nicht nur gegen Würmer, sondern bekämpft auch
äußere Parasiten.

Sind Hundewürmer gefährlich für den Menschen?

Ja! Besonders abwehrgeschwächte Erwachsene und Kinder sind sehr gefährdet. Eine tödliche Gefahr für den Menschen stellt der kleine Fuchsbandwurm dar. Die Eiaufnahme dieser Wurmart kann sogar durch die Luft erfolgen. Der Mensch, welcher als „Zwischenwirt“ dient, kann tödlich erkranken. Der Fuchsbandwurm greift die Leber an! Diese Art der Wurminfektion gilt heute noch als unheilbar! Auch der bekannte Rundwurm gilt als Gesundheitsgefahr für uns Menschen.

Wann haben Sie Ihr Tier das letzte Mal entwurmt?

Bitte vergessen Sie nicht auf die regelmäßige Wurmkur und schützen Sie so Ihr Tier und seine Umwelt!

Fütterungsmethoden beim Hund

„Ene-mene-mutter“ – welches ist das richtige Futter?
Verschiedene Fütterungsmethoden stellen sich vor!

Ihr Liebling frisst Dreck, Steine, Sand aber auch leidenschaftlich gerne Gras… sind Ihre Fütterungsmethoden beim Hund das richtige? Kommt Ihnen dieses Verhalten vielleicht bekannt vor?

Doch wie sollen wir das Verhalten unseres Hundes deuten? Sand oder Gras fressen sind immer Zeichen von Mangelerscheinungen, die der Hund ausgleichen will. Grasfressen deutet auf Darmprobleme hin. Leider glauben viele Hundebesitzer heute immer noch, dass Ihr Hund allein über Fertigfutter optimal ernährt werden kann, doch weit gefehlt. Mangelerscheinungen beim Hund sind heute an der Tagesordnung.

Mangelerscheinungen entstehen durch fehlende Vitalstoffe im Futter!

Fertigfutter für Hunde und seine Herstellung:

Fertigfutter wird mit hohen Temperaturen (120 – 200°C) erhitzt. Dabei gehen sehr viele Vitamine und Spurenelemente verloren oder werden sogar vollständig zerstört. Durch chemisch hergestellte Vitamine versucht „Mensch“ die Natur, mit deren Inhaltsstoffe zu ersetzen. Die meisten Mineralstoffe und Vitaminpräparate, bestehen aus synthetisch hergestellten Zusatzstoffen. Diese bringen nicht die gewünschte Lösung mit sich. Durch das übliche Herstellungsverfahren von Fertigfutter, entstehen gravierende Mangelerscheinungen beim Endverbraucher HUND!

Diese Mangelerscheinungen können sich beim Hunde wie folgt äußern:

Fellprobleme (stumpfes Fell, schuppiges Fell, glanzloses Fell, Haarungsprobleme, Demodikose), gestörtes Nervenkostüm, Appetitlosigkeit, Fruchtbarkeitsstörung, Wachstumsstörungen, geschwächtes Immunsystem sowie Gelenksprobleme. Der Tierhalter kann nur durch möglichst natürliche Ernährung versuchen die Mangelerscheinungen des Tieres vorzubeugen!

Trockenfutter für den Hund:

Die „Stiftung Warentest“ hat vor einiger Zeit die verschiedenen Anbieter unter die Lupe genommen. Zum Teil haben einige Hundefutterhersteller miserabel abgeschnitten. Egal ob aus dem Supermarkt oder der Tierhandlung, manche Futterproben wurden mit schlecht bewertet.

Wer seinen Hund liebt, der sollte beim „Trockenfutter“ unbedingt darauf achten, dass es auch wirklich empfehlenswert ist. Weiters sollte man sich beim Kauf von Trockenfutter, nicht unbedingt am Preis zu orientieren. Die Qualität des Hundefutters sowie die Inhaltsstoffe sind das einzig Wichtige! Künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Zucker, aber auch unnötige Füllstoffe, sollten auf keinen Fall in gutem „Trockenfutter“ zu finden sein. Sollten Sie sich für eine „Trockenfuttervariante“ entscheiden, achten Sie bitte immer darauf, dass Ihr Hund genügend frisches Wasser zur Verfügung stehen hat. Wenn Sie sich für die Fütterung mit Trockenfutter entscheiden, haben Sie natürlich die Möglichkeit diverse Öle, sowie Gemüse, Reis oder Flocken zuzufüttern. Sie haben auch die Option Trocken und Feuchtfutter zu kombinieren. Meist eine angenehme „Zwischenlösung“ für Hund und Besitzer. Doch bitte achten Sie immer auf die richtige Fütterungsmenge für Ihr Tier und bedenken Sie, dass in den meisten Fällen die vorgegebene Fütterungsempfehlung des Herstellers nicht immer richtig berechnet ist!

Feuchtfutter für Hunde:

Nassfutter für Hunde zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es überwiegend aus tierischem Eiweiß besteht, was der Natur des Hundes als Fleischfresser am ehesten entgegenkommt.

Darüber hinaus weist Nassfutter einen viel höheren Feuchtigkeitsanteil als Trockenfutter auf. Der Anteil an „Feuchtigkeit“ bei Trocken und Nassfutter beträgt 10% für Trockenfutter und bis zu 70% für das Feucht/Nassfutter. Nassfutter schmeckt dem Hund für gewöhnlich besser als Trockenfutter. Es ist einfacher zu fressen und bietet vor allem für Hunde mit Zahnproblemen (ältere Hunde) Erleichterung. Der Nachteil beim Nassfutter ist meist die Aufbewahrung, vor allem wenn man gemeinsam mit dem Hund in den Urlaub fährt.

Woran erkenne ich gutes Nassfutter?

Hochwertiges Nassfutter sollte einenhöheren Anteil an tierischem Eiweiß enthalten – und zwar in Form von Fleisch in Lebensmittelqualität! Weiters ist die „Herstellung“ des Dosenfutters (Garen, Dampfen…) von Wichtigkeit. Denn durch eine schonende Herstellung werden wichtige Inhaltsstoffe im Futter erhalten! Fleischabfälle sollten nicht mitverarbeitet worden sein. Wenn Sie, der Hundebesitzer, sich für ein Nassfutter entschieden haben so gilt es den „Hauptbeteiligten“ zu fragen: Endverbraucher HUND! Das Futter soll dem Hund schmecken. Beobachten Sie Ihren Hund Tag für Tag. Ihr Tier soll aktiv und zufrieden wirken und vor allem dauerhaft gesund bleiben!

Barfen beim Hund: Born Again Raw Feeders (Wiedergeburt der Rohernährung).

Viele Hundebesitzer wollen ihre Hunde gemäß ihrer Abstammung, dem Wolf füttern.
Barfen bedeutet, dass:

    • • das Hundefutter nur aus rohen Zutaten besteht.
    • • der Hauptbestandteil aus rohen Fleischknochen besteht.
    • • nur eine geringe Verwendung von Kohlehydraten/pflanzlichen Proteinen erlaubt ist.
    • • keine Getreide oder Hülsenfrüchte benutzt werden.
    • • aktuelles Gemüse der Saison mitverarbeitet werden soll.
              • das Fleisch hoher Qualität verwendet werden soll.

Darf ich meinen Welpen barfen?

Genauso wie ausgewachsene Hunde kann man natürlich auch seine Welpen „barfen“. Mit dem Barfen fängt man ab der 4/5. Lebenswoche an. Achten Sie darauf, dass Sie die Mahlzeiten klein pürieren. Weiters ist beim Welpen anzumerken, dass dieser noch zusätzlich von der „Hündin“ gesäugt wird! Je älter der Welpe umso fester der Zustand des „Fleisches“.

Zum Thema „Barfen“ finden Sie im Internet oder Buchläden unzählige Tipps und Rezeptvorschläge. „Barfen“ ist sicherlich die teuerste und anfänglich auch die aufwändigste Fütterungsmethode für die Sie sich entscheiden können.

Vegane Hundenahrung:

Wie man seinen Hund „ernährt“ bleibt jedem selbst überlassen. Anhänger der „veganen Kost“
behaupten, dass die Umstellung vom „Fleischfresser“ zum „Veganer“ für den Vierbeiner kein
Problem darstellt. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Nährwertbedürfnisse des Hundes
eingehalten werden. Energie und Proteinbedarf sowie Mineralstoffe und Vitamine müssen in
einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Aber sicherlich stellt sich für manche Menschen, die sich mit veganer Ernährung beim Hund
nicht so auseinandersetzen die Frage:

Ist vegane Ernährung artgerecht?

Wer „vegan ernährte Hunde“ kennt weiß, dass diese gesund und glücklich leben! Anhänger
dieser Fütterungsform erklären, dass die herkömmlichen Hundedosen (Feuchtfutter)
keineswegs „artgerecht“ hergestellt wurden. Dies beginnt bei der „nicht artgerechten
Haltung des Schlachttieres“ und Endet bei der „grausamen Tötung“! Weiters handelt es sich
beim Inhalt der üblichen Feuchtfutterdosen um Fleischabfälle, welche nicht mehr für den
menschlichen Verzehr geeignet sind. Diverse Lock/Duft und Farbstoffe sowie Zucker geben
dem „industriell hergestellten Futter“ den letzten Rest. Weiters sollen, bei der Produktion
von Feuchtfutter, Fleischabfallprodukte verwendet werden, welche gesundheitsschädliche
Rückstände (Antibiotika, Pestizide sowie Hormone) enthalten.

Am Ende ist zu sagen, dass jeder Tierliebhaber das Beste für seinen Hund erreichen möchte!
Jeder darf für sich und sein Tier entscheiden, welche die richtige Fütterungsmethode ist.
Ziel von uns Hundebesitzer ist ein gesunder, glücklicher Hund bis ins hohe Alter!

Kurzinfo: Unterschied Veganer und Vegetarier: (beim Mensch)
Veganer und Vegetarier verzichten auf Fleisch und Fisch!
Jedoch verzichten die „Veganer“ auch noch auf Eier, Honig und Milch…!

Gelenke Hund

Wie sind die Gelenke des Hundes aufgebaut?

Verbindungen zwischen den Knochen nennt man Gelenke. Die sogenannten „echten Gelenke“ ermöglichen die

echte Gelenke beim Hund

Echte Gelenke: 1-Kugelgelenk; 2-Eigelenk; 3-Sattelgelenk; 4-Scharniergelenk; 5-Zapfengelenk Bild: de.wikipedia.org/wiki/Gelenk

Belastung von einem Knochen auf den anderen. Unechte Gelenke allerdings sind durch Binde-, Knorpel- oder Knochengewebe miteinander verbunden und lassen so gut wie keine Bewegungen zu. Unechte Gelenke sind beispielsweise das Kreuzbein, die Schambeinfuge und auch bei Neugeborenen Hunden die Schädelknochen.

Aus was bestehen Gelenke?

Gelenke bestehen aus der Gelenkkapsel die sich zwischen den Hundegelenken befindet und elastische Fasern enthält. Die Gelenkkapsel produziert die Gelenkschmiere, damit die Knochen nicht aneinander reiben. Gelenkknorpel und die Gelenkhöhle sind weitere Bestandteile der Hundegelenke. Die Knorpelstrukturen an den Knochenenden werden durch die Abnutzung abgebaut und müssen deshalb wieder neu aufgebaut werden. Dieser Mechanismus wird normalerweise, bei gesunden Gelenken und normaler Belastung, in natürlicher Weise ausgeglichen.

Was ist die Aufgabe der Gelenke?

Die Aufgabe der Gelenke ist, die einzelnen Elemente des Skelettsystems zu vereinigen und die Beweglichkeit zu sichern. Der Bewegungsapparat, und ganz besonders die Gelenke von Hunden und Katzen, sind funktionsfähig aufgebaut und können bei Problemen großen Schaden anrichten.

Hunde haben zwar eine höhere Toleranz für Schmerzen als Menschen, können uns aber dafür keine verbale Auskunft geben, wo und was ihnen genau weh tut. Schmerzsymptome kann man durch das Beobachten der Vierbeiner leicht feststellen. Beschwerliches Aufstehen mit anfänglicher Steifheit, Humpeln, Verweigerung zum Laufen, Treppensteigen oder Springen, können Anzeichen für Gelenkschmerzen beim Hund sein.

Welche Krankheiten können die Gelenke beim Hund befallen?

Die Gelenke beim Hund können durch Arthrose befallen werden, das ist eine chronische und schmerzhafte Gelenkerkrankung. Im Verlauf dieser Krankheit wird immer mehr degenerativ Knorpelgewebe abgebaut und knöchernes Gewebe aufgebaut. Hundearthrosen beginnen meistens mit einer Verletzung von einem Gelenkknorpel, wie z.B. Verstauchungen oder Zerrungen.

Aber auch Wachstumsstörungen, hoher Verschleiß und anatomische Fehlstellungen können die Ursache für diese Gelenkkrankheit bei Hunden sein. Arthrose kommt bei Hunden und auch bei Katzen hauptsächlich in Bereichen vom Hüftgelenk, Wirbelsäule, Ellbogengelenk und auch im Schultergelenk vor. Eine Arthrose im Sprunggelenk kommt eher selten vor.

Eine weitere Gelenkerkrankung bei Hunden ist Arthritis. Arthritis bezieht sich auf eine bakterielle Infektion, wie beispielsweise die Borreliose bei Hunden. Auch immunologische Veränderungen können eine Entzündung der Gelenke hervorrufen.

Osteoarthritis und Osteoarthrosen sind sehr schmerzhafte Gelenkerkrankungen, die häufig vor allem bei älteren Hunden und großen Hunderassen vorkommen. Dabei handelt es sich um eine Degeneration vom Gelenkknorpel. Knochengewebe bildet sich neu an den Gelenkrändern und verursacht den Hunden starke Schmerzen.

Mögliche Ursachen für Gelenkprobleme:

  • Verletzungen – Brüche, Quetschung, Verstauchung, Zerrung
  • Genetischer Ursprung
  • Alters- oder belastungsbedingte Abnutzung
  • Infektion oder auch Viruserkrankung
  • Überbeanspruchung
  • Ernährungsbedingter Ursprung
  • Allergien und Intoxikation

Gibt es noch andere Ursachen bei Erkrankungen von Gelenken beim Hund?

Mangelerscheinungen aufgrund einer unausgewogenen Nahrung können den Gelenk- und Bewegungsapparat gewaltig beeinträchtigen und somit auch die Erkrankungen der Gelenke beim Hund unterstützen. Bei Wachstumsstörungen, Knochenbrüchen und besonders nach chirurgischen Eingriffen ist eine Nahrungsunterstützung für die Knochenregeneration besonders wichtig.

Erkrankungen, die mit den Gelenken von Hunden zusammen hängen, sind häufig schwer heilbar. Dennoch kann man den Verlauf der Erkrankungen mit geeigneten Nahrungsergänzungen positiv beeinflussen, damit Ihr Hund seine Lebensfreude und vor allem auch seine Mobilität behält.

Bei Welpen sollte man ganz speziell auf eine artgerechte Hundefütterung achten. Hundewelpen sollten laut Ansicht von Experten ihr Endgewicht nur langsam erreichen, um spätere Gelenkprobleme zu vermeiden. Viele Hundekrankheiten, und darunter auch Gelenkerkrankungen, können durch eine zu reichhaltige Ernährung an Fett (Energie) und Kalzium verursacht werden. Eine zu hohe, und regelmäßige Ernährung mit Vitaminen und Mineralstoffen, kann sich auf langfristige Zeit schädlich auf die Gesundheit der Hunde auswirken.

Die Leber zeigt Vergiftungserscheinungen, es kommt zu Entwicklungsstörungen im Hundeskelett und das Immunsystem wird immer schwächer. Der komplette Organismus kann durch eine falsche Ernährung äußerst empfindlich und gesundheitsschädigend reagieren.

Futtermittelallergie bei Hunden

Tierärzte stellen immer öfter eine Futtermittelallergie bei Hunden fest, die Diagnose von Allergien ist hier sehr zeitaufwendig. Bestimmte Futtermittelbestandteile oder enthaltene Zusätze können bei Hunden und auch bei Katzen Allergien hervorrufen.

Die Futtermittelallergie beim Hund tritt in jedem Hundealter auf und lässt sich vor allem auf eine schlechte Auswahl von Hundenahrung zurück führen. Bei Futtermittelallergie gibt es keine Rassedispositionen, auch das Geschlecht spielt dabei keine Rolle. Hunde können jahrelang ein bestimmtes Futter gefressen haben, bevor sich eine klinisch sichtbare Futterallergie entwickelt. Mit zu den häufigsten Allergenen gehören Milchprodukte, Rindfleisch und Schweinefleisch, sowie auch Eier, Fisch und Soja.

Etwa ein Viertel der Hunde die an Futtermittelallergie leiden, haben auch eine Allergie gegen Flohbisse und Atopie.

Was sind typische Symptome bei einer Futtermittelallergie beim Hund?

Ausgeprägte Symptome bei einer Futtermittelallergie erkennt man an Hautkrankheiten, hier vor allem starker Juckreiz beim Hund und/oder Magen-Darm-Probleme. Auch andere Symptome können auf eine Futtermittelallergie beim Hund hinweisen, wie chronische Ohrenentzündungen oder Durchfall, sowie Erbrechen und Blähungen. Der allergiebedingte Juckreiz bei Hunden führt zu Hautverletzungen, Haarverlust, sowie zur Krusten- und Schuppenbildung. Die sowieso schon gereizte Hundehaut kann sich auch noch bakteriell infizieren, was den Juckreiz nur noch mehr verstärkt. Wenn die Beschwerden mehrere Tage lang anhalten, kann man einen starken Zusammenhang mit einer möglichen Futtermittelallergie feststellen, trotzdem sollte man hier einen Tierarzt mit einbeziehen.

Wie kann man eine Futtermittelallergie beim Hund feststellen?

Mithilfe von Blutuntersuchungen kann man eine Futtermittelallergie beim Hund feststellen und sogar die Bestandteile herausfiltern auf die der Hund allergisch reagiert. Doch sollte man Bedenken, dass die serologischen Tests umstritten sind und nicht vollkommen fehlerfrei sind.

Natürlich gibt es andere zeitaufwendige Möglichkeiten um eine Futterallergie beim Hund festzustellen, wie die Elimination von bestimmten Futtermittelsorten. Unter der Observation und Absprache mit dem Tierarzt muss man die Eliminationsdiät über einige Wochen konsequent durchführen. In der Regel brauchen die Hunde oft bis zu 10 Wochen bis eine Verbesserung der Futtermittelallergie ersichtlich ist, nur ca. 25% von den betroffenen Hunden zeigen schon in den ersten Wochen eine Verbesserung.

Was hilft bei einer Futtermittelallergie bei Hunden?

Eine Futtermittelallergie beim Hund ist leicht therapierbar, da Allergie auslösende Futtermittel aus dem Futterplan übergangen werden müssen. Bei Fertigfutter sollte man auf die Inhaltsstoffe auf der Packung achten, es gibt hypoallergene Futtersorten im Handel gegen eine Futtermittelallergie. Vor allem wird geraten auf Barfen (individuelle Futtermittelzubereitung) zurück zu greifen, dabei sollte auch Rücksprache mit dem Tierarzt gehalten werden, damit es zu keinen Mangelerscheinungen (Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente) kommt und ein eventueller Nährstoffmangel verhindert bzw. ausgeglichen werden kann.

 

 

Durchfall bei Hunden

Durchfall bei Hunden (auch Diarrhö genannt) ist oft ein Zeichen von Verdauungsstörungen oder Erkrankungen im Verdauungstrakt. Als Durchfall bezeichnet man einen häufigen, flüssigen oder breiigen Hundekot. In manchen Fällen ist der Hundekot auch mit unverdauten Futterresten, Schleim und mit Blut vermischt. Je nach Ursache treten bei Durchfall auch Symptome wie starke Darmgeräusche, Appetitlosigkeit, Erbrechen, Blähungen und Bauchkrämpfe auf.

Hauptsächlich junge Hunde leiden unter Durchfall und die Ursachen dafür können vielfältig sein, obwohl sie auch in vielen Fällen unbekannt bleiben. Im Allgemeinen ist Hundedurchfall nach ein bis zwei Tagen weg, sollte das allerdings nicht der Fall sein, dann ist ein Tierarzt hinzuzuziehen. Die Kotkonsistenz ist für den Tierarzt übrigens sehr wichtig, weshalb man diese genau beobachten und beschreiben sollte. In der Regel geht eine akute Durchfallerkrankung mit einer symptomatischen Therapie sehr schnell vorbei, chronische Diarrhön allerdings werden oft langwierig behandelt.

Mögliche Ursachen von Durchfall bei Hunden:

  • Allergien und Futtermittelunverträglichkeit
  • Ernährungsumstellung
  • Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Falsche Ernährung
  • Vergiftungen
  • Infektionen mit Bakterien, Parasiten oder Viren
  • Erblich bedingte Darmkrankheiten
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Chronische Dünndarm-Entzündungen
  • Psychische Faktoren
  • Verwahrlosung

Eine Kotuntersuchung gibt Auskunft ob es sich um eine bakterielle Infektion oder um Parasitenbefall handelt. Eine Blutprobe gibt meistens genauen Aufschluss über vorliegende Entzündungen, dem genauem Elektrolytgehalt und den Leber- und Nierenwerten.

Maßnahmen um Durchfall bei Hunden vorzubeugen:

  • Auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung achten
  • Abgestandenes Futter und Wasser entsorgen
  • Kein rohes Fleisch füttern
  • Regelmäßige Entwurmungen
  • Liegeplätze oder Zwinger gründlich reinigen
  • Kontakt zu anderen Hunden mit Durchfall vermeiden
  • Hunde abhalten Unrat zu fressen

Was füttern bei Durchfall?

Die Behandlung und die Fütterung der Hunde hängen von der möglichen Ursache vom Durchfall ab. Bei leichtem Hundedurchfall wird empfohlen, die Tiere mindestens 24 Stunden nur flüssig zu ernähren, d.h. mit frischem Wasser und gegebenenfalls auch mit gängigen Hausmitteln wie der Fenchel- oder Kamillentee, um den Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen und den Magen zu schonen. Anschließend ist Schonkost wie beispielsweise gekochter Reis oder Nudeln, Fisch oder Geflügel empfehlenswert, wenn möglich salzfrei und ohne Geschmacksverstärker.

Sollte der Durchfall allerdings weiter anhalten, dann sollten Sie dringend einen Tierarzt einschalten. Vor allem bei Welpen ist Durchfall gefährlich, da diese schneller durch den Flüssigkeitsverlust austrocknen können. Je nach Ursache der Diarrhöe kann der Tierarzt dann entweder entsprechendes Spezialfutter verschreiben, Medikamentenbehandlung einleiten oder bei Austrocknung Elektrolyt-Infusionen verordnen.

Das Füttern mit kommerziellem Hundefutter ist ebenfalls eine vorbeugende Maßnahme, um Durchfall bei Hunden zu vermeiden. Hundefutter sollte allerdings mit Bedacht ausgesucht werden, da jeder Hund seinen individuellen Bedarf an einer optimalen Ernährung hat. Einige Hunderassen benötigen beispielsweise mehr Proteine, andere Arten wiederrum viel mehr Kalzium.

Tierärzte oder Experten in Hundefutter können Sie fachgerecht beraten, damit Ihr Hund auch wirklich alle wichtigen Nährstoffe für seine Gesundheit erhält. Mittlerweile schwören aber immer mehr Hundespezialisten und Hundehalter auf den Hundehanf, in vielen Hundeforen findet man auch immer mehr positive Kommentare über dieses angebliche Wundermittel.

Ist Hundehanf ein gutes Futtermittel bei Durchfall?

Besonders Hunde mit einer unausgewogenen Ernährung leiden unter Futtermittel-Allergien und Verdauungsproblemen. Eine optimale Fütterung mit reichhaltigen Vitalstoffen ist deshalb angebracht, um Mangelerscheinungen vorzubeugen. Im Hundehanf sind alle notwendigen Vitalstoffe enthalten, d.h. für die Hunde wichtige und essentielle Aminosäuren, ungesättigte Omega-Fettsäuren, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente und Enzyme. Der Hundehanf ist ein reines Naturprodukt ohne chemische Zusätze, weshalb dieses Ergänzungsfutter auch bei kranken Vierbeinern empfohlen und von den Vierbeinern auch gerne gefressen wird.

Die Futterexperten von Hundehanf geben Ihnen gerne Auskunft, wie Sie Ihren Hund bei Durchfallproblemen mit Hundehanf füttern können. In der Regel wird der Hundehanf aber langsam angefüttert, um die Tiere daran zu gewöhnen. Bei Verdauungsproblemen wie Durchfall und Verstopfung wird eine doppelte Menge wie die übliche Normaldosierung empfohlen, um eventuell vorhandene Mangelerscheinungen auszugleichen.

Diätfutter für Hund

Durch die Domestizierung von Hunden wird der vierbeinige Freund heutzutage meist auf Basis von Bauchgefühl, bzw. Werbung der Tierfuttermittelindustrie ernährt.Dadurch kann eine teilweise Über- bzw. Unterversorgung mit bestimmten Nährstoffen zu einer Fehlernährung oder zu Mangelerscheinungen bei Hunden führen. Diese gehen häufig mit Gesundheitsproblemen wie Allergien, Nierenerkrankungen, Lebererkrankungen sowie Verfettungen einher.

Warum kann Diätfutter bei Hunden in bestimmten Fällen ratsam sein?

Diätfutter beim Hund findet häufig bei tierärztlichen Behandlungen gegen Fettleibigkeit und/oder Stoffwechselerkrankungen eingesetzt.

Doch bevor sie sich aus puren Verdacht auf Diätfutter für ihren Hund stürzen, sollten sie den bisherigen Ernährungsplan überprüfen, meist haben Hunde ein Überangebot an Nährstoffen und im Gegenzug zu wenig Auslauf. In diesem Fall wäre nun Diätfutter unnötig.

Natürlich können Stoffwechselerkrankungen Ursachen für plötzliche Gewichtszunahmen bedeuten, dazu ist eine Konsultation bei einem Tierarzt unabdingbar, da bei einer solchen Erkrankung Diätfutter für den Hund nicht angemessen ist.

Wie wählt man das richtige Diätfutter für den Hund aus?

Wichtig ist wegen dem hohen therapeutischen Wert von Diätfutter für den Hund in Absprache mit dem Tierarzt die richtige Auswahl und die Dosierung anzupassen. Die Überwachung einer Diät, ist immer von einem Tierarzt zu übernehmen.

Zusätzlich sollte man einen Reistag [pur oder mit Futter gestreckt] einführen und vor allem sollte der Hund mehr Bewegung bekommen.

Bei welchen Erkrankungen hilft Diätfutter für den Hund?

Für eine tierärztliche Therapie oder auch zur ausschließlichen Behandlung wird Diätfutter für den Hund als Ergänzung eingesetzt. So können vielen Erkrankungen kurzfristig oder ein Leben lang positiv beeinflusst werden. Ohne Ausdauer und Konsequenz des Hundebesitzers ist jedoch jegliche Diät zum Scheitern verurteilt.

Welche Zusammensetzung hat Diätfutter für den Hund?

Experten empfehlen, Diätfutter auf die Bedürfnisse des Hundes individuell zusammen zu stellen.

 

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Erfahrungsberichte

Appetitlosikeit/ dünner Hund

Hund-mit-schlechtem-Appetit„Unser 5jähriger Bernhardinerrüde Theo frisst leider sehr schlecht. Wir haben schon alles Mögliche an Futtermitteln ausprobiert, aber der Appetit ist und bleibt schlecht. Daher leidet unser Hund schon immer an Untergewicht. Mir wurde der Hundehanf von einer Bekannten empfohlen und ich muss ehrlich sagen, ich bin begeistert. Theo frisst deutlich besser, seitdem er den Hanf bekommt. Sein Fell ist toll und die offenen Stellen waren innerhalb von drei Tagen zu und verheilen sehr schön.“

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Vitalität / alter Hund

„Gina ist eine Mischlingshündin Deutscher Schäferhund/ Kaukasischer Schäferhund 13 Jahre. 2010 stellte die Tierärztin ein zu großes Herz fest und bei der Röntgenaufnahme entdeckte sie auch eine Spondylose. Im September 2011 fing ich an mit der Gabe Hundehanf und nach einer Woche wurde sie so übermütig das sie anfing uns anzuspringen.“

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Fellglanz

„…Nachdem ich seit ca. 4 Wochen Hundehanf füttere, hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen. Das übermäßige Haaren hat deutlich nachgelassen. Die außerordentliche Verbesserung seines Fellzustandes führe ich ausschließlich auf die Zufütterung von Hundehanf zurück. Ein toller Erfolg.

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Alter Hund / Lamheit

Alter Hund - Darmentzündung - Lahm„…Guten Tag, ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich absolut begeistert bin vom Hundehanf. Meine 12-jährige Drahthaar-Vizsla Hündin, war nach einem Schlaganfall in der Hinterhand gelähmt. Mit der Zufütterung von Hundehanf hat sich die Hündin innert einem Monat so erholt, dass sie in allen Gangarten wieder gehen kann. sie ist nicht mehr so verwirrt wie zuvor und Ihre Lebensqualität ist enorm gestiegen. Ich habe über 30 Jahre Hunde und Pferde und das Hundehanf ist eines, wenn nicht das beste Produkt, dass ich ...

Arthrose

„…Lucky, der schwarze Schäferhundmix auf dem Bild, ist 11 Jahre alt und hat Arthrose; nach der Fütterung von Hundehanf versucht er plötzlich wieder den weißen Hund (Berry White, Dzuvac) sehr schnell zu fangen. Ich glaube fest, dass dies an dem gefütterten Hundehanf liegt. Habe schon viele andere Sachen ausprobiert, wo er bißher nicht so positiv reagiert hat.“

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