Lucky, der schwarze Schäferhundmix auf dem Bild, ist 11 Jahre alt und hat Arthrose; nach der Fütterung von Hundehanf versucht er plötzlich wieder den weißen Hund (Berry White, Dzuvac) sehr schnell zu fangen. Ich glaube fest, dass dies an dem gefütterten Hundehanf  liegt. Habe schon viele andere Sachen ausprobiert, wo er bisher nicht so positiv reagiert hat. Allerdings muss man etwas Geduld aufbringen und nicht glauben, dass eine Wirkung nach einer Woche eintritt – eher 6 -8 Wochen.

Ich freue mich sehr, dass es meinem „Alten“ offensichtlich viel besser geht.

Vielen Dank!!!

Tierheilpraktikerin Karin Loos, Steinau -Ulmbach
26. Mai 2010

Alter Hund mit Arthrose (Berry White, Dzuvac und schwarze Schäferhundmix, Lucky)

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Erfahrungsbericht von Tierheilpraktikerin Angela Knocks- Münchberg mit Hundehanf

Ursus ist ein durch und durch gesunder Hund, der während seines bisherigen Lebens wirklich nie ernsthaft krank gewesen ist. Seit Juni 2009 bekommt er zu seiner naturnahen Ernährung 1x tgl. 5g Hundehanf als Nahrungsergänzungsmittel beigefüttert. Bereits nach 14 Tagen hat sein Fellglanz deutlich sichtbar zugenommen.

Obwohl Ursus zu einem Beardie des „alten Schlages“ zählt (mittellanges- harsches Fell- im Gegensatz zu dem fast bodenlangen- weichen Fellstrukturen heute gezüchteter Beardies), war die Fellpflege mit ca 1 ½ Stunden noch recht aufwendig. Seit der Zufütterung von Hundehanf hat sich die Fellpflege mit ca ½ Stunde deutlich reduziert, ohne die gewünschte Struktur zu verändern. Man hat das Gefühl, als ob jedes einzelne Haar mit einer Art „Öl-Film“ ummantelt wäre. Filzknubbel bilden sich merklich weniger und lassen sich noch einfacher entfernen. Seit dem genießt Ursus sogar die Fellpflege, was vorher nicht unbedingt zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehörte.

Bei der Akzeptanz des Hundehanfs gab es von Beginn an keine Probleme. Mittlerweile glänz Usus wir eine kleine „Speckschwarte“.

Aufgrund dieser doch positiven Veränderung füttere ich das Hundehanf auch unserem Neuzugang, einem 3- monatigen Gos d Atura- Mix mit bei. Trotz des plüschigen Welpenfells kann man schon erste Anzeichen von Glanz erkennen…

 

Walsrode, den 24.Mai 2010 (THP) Angela Knocks-Münchberg

http://tiernatur.de/

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Bericht von:

Tierheilzentrum Verena Böer

Naturheilverfahren für Tiere, Tierheilpraktikerin

Patient:

Hund „Jimmy“, Beagle, 3 ½ Jahre, männlich kastriert

Besitzerin: Frau Baumann aus Höchberg

 

10.02.2010 1. Vorstellung wegen langwierigen Hautproblemen

Hautprobleme schon im Frühjahr 2009 begonnen – Besuch beim Tierarzt mit vielen Spritzen und einer anschließenden Biopsie. Vom Kopf über den Rücken kleine Pusteln/Verkrustungen, die mit den Haaren ausgehen. Kein Juckreiz. Nach dem Tierarzt Besuch war es eine Zeit besser, aber nie wirklich weg. Seit Oktober 2009 wieder vermehrte Hautprobleme. Vom Tierarzt Salben, Bäder und Spritzen verordnet worden – damit etwas besser. Tierarzt-Behandlung ist jetzt beendet – Stellen kommen wieder. Zu keinem Zeitpunkt Flöhe gefunden. Aktuell wieder schlechter Zustand (siehe Fotos). In dem letzten Jahr sehr viele Spritzen bekommen – Verdacht vom Tierarzt auf Milben.

Hund ist sehr adipös! Brust- und Bauchumfang: 71 cm; Gewicht lt. Besitzerin: 20 kg

 

Tierheilzentrum:

Die Ernährung wird von handelsüblichem Trockenfutter mit übermäßiger Fütterung von Hundekeksen auf Rohfütterung ohne Getreide umgestellt.

Zudem wird eine Entgiftung mit homöopathischen Mitteln über 14 Tage durchgeführt und sofort mit der Zufütterung des Hundehanf begonnen.

08.03.2010 2. Vorstellung wegen langwierigen Hautproblemen

Das Fell hat sich deutlich verbessert. Kaum noch Schuppen, viel glänzender und weicher. Die kahlen Stellen am Rücken sind noch deutlich sichtbar, aber die Haut darunter ist gesünder. Der Bauchumfang ist auf 65 cm zurückgegangen. Jimmy ist laut Besitzerin auch munterer geworden. Das Hundehanf wird noch in geringer Menge 1 x täglich gefüttert, da er sonst erbrechen muss. Diese geringe Fütterung bekommt Ihm sehr gut.

15.04.2010 Telefonische Berichterstattung

Jimmy geht es gut und die Haut verbessert sich weiter. Die Schuppenbildung hat aufgehört und das Fell glänzt schön. Mit der geringen Menge Hanf kommt er immer noch sehr gut zurecht.

 

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Hallo,

Ich habe zwei Hunde: Barry, ein Rottweiler-Mischling von ca. 35 kg, der im Juli stattliche 16 Jahre alt wird und Simba, ein Pyrenäenhund-Mischling, fünf Jahre alt und 65 kg schwer.

Simba ist eigentlich ohne Probleme, dennoch habe ich das Gefühl, das der jetzt beginnende Fellwechsel durch die Zufütterung von Hundehanf einfacher vonstatten geht als in den Jahren zuvor. Simba ist langhaarig und hat ganz dichte Unterwolle, die man nur durch langwieriges Kämmen herausbekommt.

Barry fing im vergangenen Jahr an, ständig Unmengen von Fell zu verlieren. Die Zufütterung von kaltgepresstem Öl und von zusätzlichen Vitaminen und Mineralstoffen brachte keine Veränderung, so dass ich Barry dem Tierarzt vorstellte. Die Untersuchung und die Laborwerte ergaben keinen besonderen Befund. So dass auch ärztlicherseits nur die Zufütterung von hoch dosierten Vitaminen empfohlen wurde. Leider blieb Barrys Fell nach wie vor stumpf und die Haare gingen weiterhin Büschelweise aus.

Nachdem ich seit ca. 4 Wochen Hundehanf füttere, hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen. Das übermäßige Haaren hat deutlich nachgelassen. Die außerordentliche Verbesserung seines Fellzustandes führe ich ausschließlich auf die Zufütterung von Hundehanf zurück. Ein toller Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Brigitte Bohl

www.pferdehof-goldregen.de

Brigitte Bohl - Tierheilpraktikerin, Zufütterung von Hundehanf
Durch Zufütterung von Hundehanf hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen
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Hallo,
anbei ein kurzer Bericht über unseren 13 Jahre alten Border-Collie Rüden Chat – und leichter Hüftdysplasie.

Chat ist ein für sein Alter gesunder Hund, hatte nie ernsthafte Erkrankungen, sieht und hört nicht mehr so gut, seine leichte HD hat ihn nie behindert. Er ist bis Sommer 2008 am Pferd gelaufen, danach nur noch kleine Runden, damit er selbst nicht merkt, dass er nicht mehr mithalten kann.
Große Spaziergänge ist er immer mitgelaufen, aber deutlich langsamer. Gesprintet ist er freiwillig nur noch für seinen Ball oder einen Stock.

Nun habe ich Hundehanf ausprobiert. Die Akzeptanz war sehr gut. Nach drei Wochen ist uns allen aufgefallen, dass Chat deutlich besser läuft und auch wieder freiwillig herum galoppiert. Dieser Zustand hält bis jetzt an.

Marion Moser

Tierheilpraktikerin aus Friesenhagen

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