Sie haben einen Hund und möchten ein wenig Abwechslung in den gemeinsamen Alltag bringen – haben Sie über Hundeerziehung nachgedacht? Die Clickermethode ist eine sehr einfache, lustige und sanfte Erziehungsmethode, die nahezu bei jeder Rasse eingesetzt werden kann.

Was ist ein Clicker für Hunde ?

Der Clicker ist ein handlicher Plastikgegenstand, worin sich ein Metallplättchen befindet. Wenn man darauf drückt ertönt das Clickgeräusch. Vergleichbar ist der Clicker mit einem Knackfrosch, die es für Kinder im Geschäft zu kaufen gibt. Verschiedenste Modelle erschweren den Kauf. Bei geräuschempfindlichen Tieren empfehlen sich jedoch Clicker, bei denen man die Lautstärke regulieren kann.

Woher kommt das Clickertraining für Hunde?

Das Clickertraining kommt ursprünglich aus Amerika. Bereits 1943 fanden die neuen Methoden den Weg in die praktische Nutzanwendung. Wale und Delfine wurden seit je her mit Clicker trainiert. Heute auch Hunde und andere Tiere, sowie Pferde, Katzen oder auch Schweine. Dienlich ist diese Methode auch im Filmgeschäft, speziell wenn Tiere mitspielen.

Wie funktioniert das Clickertraining?

Der Clicker funktioniert durch positive Bestärkung spontaner Aktivitäten des Hundes. Man clickt und belohnt ein Hundeverhalten, welches man für erwünscht hält. Durch die Belohnung wird für den Hund ein Anreiz geschaffen, das Verhalten zu wiederholen. Durch das Clickertraining konzentriert man sich automatisch auf das positive, erwünschte Verhalten.

Der Clicker dient als Brücke zu ihrem Hund!

Warum belohne ich meine Hund nicht gleich direkt und wozu brauche ich den Clicker?

In Situationen in denen man den Hund aus der Entfernung belohnen möchte, oder er nur einen sehr kurzen Moment das gewünschte Verhalten zeigt, ist eine direkte Belohnung schwer bis gar nicht möglich. Die Assoziationszeit, also die Zeitspanne, in der ein Hund die Verbindung zwischen der Belohnung und seinem Verhalten herstellen kann, beträgt maximal drei Sekunden. Daher ist der Clicker zeitgenauer!

Informieren Sie sich über die lustige Erziehungsmethode. Viele Bücher, aber auch so manche Hundeschule bieten die „Clickermethode“ an. Leben heißt Veränderung – bringen auch Sie  neuen Schwung in Ihren „Hundealltag“.

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Seit ca. 4 Wochen bekommen unsere Hunde (Irish Setter Hündin, 4 1/2 Jahre und Gordon Setter Hündin, 2 1/2 Jahre) Hundehanf als Zusatzfutter.

Die Akzeptanz von Hundehanf ist vom ersten Tag sehr gut. Beide Hunde werden jagdlich ausgebildet und benötigen dementsprechend Muskel-Kraft und Ausdauer.

Da die jüngere Hündin im letzten Jahr eine Beinverletzung sich zugezogen hatte, konnte ich mit ihr über ein halbes Jahr nichts üben, somit war ihre Kondition gleich null.

Durch das Zufüttern von Hundehanf, hat sich ihre Kondition um 100% gesteigert. Ich nahm mit ihr an den letzten Wochenenden an Leistungsprüfungen teil und bin positiv überrascht, wie viel Kondition sie hatte.

 

Mit freundlichen Grüßen,   Kerstin Brandt

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