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Fütterungsmethoden beim Hund

„Ene-mene-mutter“ – welches ist das richtige Futter?
Verschiedene Fütterungsmethoden stellen sich vor!

Ihr Liebling frisst Dreck, Steine, Sand aber auch leidenschaftlich gerne Gras… sind Ihre Fütterungsmethoden beim Hund das richtige? Kommt Ihnen dieses Verhalten vielleicht bekannt vor?

Doch wie sollen wir das Verhalten unseres Hundes deuten? Sand oder Gras fressen sind immer Zeichen von Mangelerscheinungen, die der Hund ausgleichen will. Grasfressen deutet auf Darmprobleme hin. Leider glauben viele Hundebesitzer heute immer noch, dass Ihr Hund allein über Fertigfutter optimal ernährt werden kann, doch weit gefehlt. Mangelerscheinungen beim Hund sind heute an der Tagesordnung.

Mangelerscheinungen entstehen durch fehlende Vitalstoffe im Futter!

Fertigfutter für Hunde und seine Herstellung:

Fertigfutter wird mit hohen Temperaturen (120 – 200°C) erhitzt. Dabei gehen sehr viele Vitamine und Spurenelemente verloren oder werden sogar vollständig zerstört. Durch chemisch hergestellte Vitamine versucht „Mensch“ die Natur, mit deren Inhaltsstoffe zu ersetzen. Die meisten Mineralstoffe und Vitaminpräparate, bestehen aus synthetisch hergestellten Zusatzstoffen. Diese bringen nicht die gewünschte Lösung mit sich. Durch das übliche Herstellungsverfahren von Fertigfutter, entstehen gravierende Mangelerscheinungen beim Endverbraucher HUND!

Diese Mangelerscheinungen können sich beim Hunde wie folgt äußern:

Fellprobleme (stumpfes Fell, schuppiges Fell, glanzloses Fell, Haarungsprobleme, Demodikose), gestörtes Nervenkostüm, Appetitlosigkeit, Fruchtbarkeitsstörung, Wachstumsstörungen, geschwächtes Immunsystem sowie Gelenksprobleme. Der Tierhalter kann nur durch möglichst natürliche Ernährung versuchen die Mangelerscheinungen des Tieres vorzubeugen!

Trockenfutter für den Hund:

Die „Stiftung Warentest“ hat vor einiger Zeit die verschiedenen Anbieter unter die Lupe genommen. Zum Teil haben einige Hundefutterhersteller miserabel abgeschnitten. Egal ob aus dem Supermarkt oder der Tierhandlung, manche Futterproben wurden mit schlecht bewertet.

Wer seinen Hund liebt, der sollte beim „Trockenfutter“ unbedingt darauf achten, dass es auch wirklich empfehlenswert ist. Weiters sollte man sich beim Kauf von Trockenfutter, nicht unbedingt am Preis zu orientieren. Die Qualität des Hundefutters sowie die Inhaltsstoffe sind das einzig Wichtige! Künstliche Konservierungsstoffe, Aromen, Zucker, aber auch unnötige Füllstoffe, sollten auf keinen Fall in gutem „Trockenfutter“ zu finden sein. Sollten Sie sich für eine „Trockenfuttervariante“ entscheiden, achten Sie bitte immer darauf, dass Ihr Hund genügend frisches Wasser zur Verfügung stehen hat. Wenn Sie sich für die Fütterung mit Trockenfutter entscheiden, haben Sie natürlich die Möglichkeit diverse Öle, sowie Gemüse, Reis oder Flocken zuzufüttern. Sie haben auch die Option Trocken und Feuchtfutter zu kombinieren. Meist eine angenehme „Zwischenlösung“ für Hund und Besitzer. Doch bitte achten Sie immer auf die richtige Fütterungsmenge für Ihr Tier und bedenken Sie, dass in den meisten Fällen die vorgegebene Fütterungsempfehlung des Herstellers nicht immer richtig berechnet ist!

Feuchtfutter für Hunde:

Nassfutter für Hunde zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass es überwiegend aus tierischem Eiweiß besteht, was der Natur des Hundes als Fleischfresser am ehesten entgegenkommt.

Darüber hinaus weist Nassfutter einen viel höheren Feuchtigkeitsanteil als Trockenfutter auf. Der Anteil an „Feuchtigkeit“ bei Trocken und Nassfutter beträgt 10% für Trockenfutter und bis zu 70% für das Feucht/Nassfutter. Nassfutter schmeckt dem Hund für gewöhnlich besser als Trockenfutter. Es ist einfacher zu fressen und bietet vor allem für Hunde mit Zahnproblemen (ältere Hunde) Erleichterung. Der Nachteil beim Nassfutter ist meist die Aufbewahrung, vor allem wenn man gemeinsam mit dem Hund in den Urlaub fährt.

Woran erkenne ich gutes Nassfutter?

Hochwertiges Nassfutter sollte einenhöheren Anteil an tierischem Eiweiß enthalten – und zwar in Form von Fleisch in Lebensmittelqualität! Weiters ist die „Herstellung“ des Dosenfutters (Garen, Dampfen…) von Wichtigkeit. Denn durch eine schonende Herstellung werden wichtige Inhaltsstoffe im Futter erhalten! Fleischabfälle sollten nicht mitverarbeitet worden sein. Wenn Sie, der Hundebesitzer, sich für ein Nassfutter entschieden haben so gilt es den „Hauptbeteiligten“ zu fragen: Endverbraucher HUND! Das Futter soll dem Hund schmecken. Beobachten Sie Ihren Hund Tag für Tag. Ihr Tier soll aktiv und zufrieden wirken und vor allem dauerhaft gesund bleiben!

Barfen beim Hund: Born Again Raw Feeders (Wiedergeburt der Rohernährung).

Viele Hundebesitzer wollen ihre Hunde gemäß ihrer Abstammung, dem Wolf füttern.
Barfen bedeutet, dass:

    • • das Hundefutter nur aus rohen Zutaten besteht.
    • • der Hauptbestandteil aus rohen Fleischknochen besteht.
    • • nur eine geringe Verwendung von Kohlehydraten/pflanzlichen Proteinen erlaubt ist.
    • • keine Getreide oder Hülsenfrüchte benutzt werden.
    • • aktuelles Gemüse der Saison mitverarbeitet werden soll.
              • das Fleisch hoher Qualität verwendet werden soll.

Darf ich meinen Welpen barfen?

Genauso wie ausgewachsene Hunde kann man natürlich auch seine Welpen „barfen“. Mit dem Barfen fängt man ab der 4/5. Lebenswoche an. Achten Sie darauf, dass Sie die Mahlzeiten klein pürieren. Weiters ist beim Welpen anzumerken, dass dieser noch zusätzlich von der „Hündin“ gesäugt wird! Je älter der Welpe umso fester der Zustand des „Fleisches“.

Zum Thema „Barfen“ finden Sie im Internet oder Buchläden unzählige Tipps und Rezeptvorschläge. „Barfen“ ist sicherlich die teuerste und anfänglich auch die aufwändigste Fütterungsmethode für die Sie sich entscheiden können.

Vegane Hundenahrung:

Wie man seinen Hund „ernährt“ bleibt jedem selbst überlassen. Anhänger der „veganen Kost“
behaupten, dass die Umstellung vom „Fleischfresser“ zum „Veganer“ für den Vierbeiner kein
Problem darstellt. Es ist wichtig darauf zu achten, dass die Nährwertbedürfnisse des Hundes
eingehalten werden. Energie und Proteinbedarf sowie Mineralstoffe und Vitamine müssen in
einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Aber sicherlich stellt sich für manche Menschen, die sich mit veganer Ernährung beim Hund
nicht so auseinandersetzen die Frage:

Ist vegane Ernährung artgerecht?

Wer „vegan ernährte Hunde“ kennt weiß, dass diese gesund und glücklich leben! Anhänger
dieser Fütterungsform erklären, dass die herkömmlichen Hundedosen (Feuchtfutter)
keineswegs „artgerecht“ hergestellt wurden. Dies beginnt bei der „nicht artgerechten
Haltung des Schlachttieres“ und Endet bei der „grausamen Tötung“! Weiters handelt es sich
beim Inhalt der üblichen Feuchtfutterdosen um Fleischabfälle, welche nicht mehr für den
menschlichen Verzehr geeignet sind. Diverse Lock/Duft und Farbstoffe sowie Zucker geben
dem „industriell hergestellten Futter“ den letzten Rest. Weiters sollen, bei der Produktion
von Feuchtfutter, Fleischabfallprodukte verwendet werden, welche gesundheitsschädliche
Rückstände (Antibiotika, Pestizide sowie Hormone) enthalten.

Am Ende ist zu sagen, dass jeder Tierliebhaber das Beste für seinen Hund erreichen möchte!
Jeder darf für sich und sein Tier entscheiden, welche die richtige Fütterungsmethode ist.
Ziel von uns Hundebesitzer ist ein gesunder, glücklicher Hund bis ins hohe Alter!

Kurzinfo: Unterschied Veganer und Vegetarier: (beim Mensch)
Veganer und Vegetarier verzichten auf Fleisch und Fisch!
Jedoch verzichten die „Veganer“ auch noch auf Eier, Honig und Milch…!

Entwurmung beim Hund – warum sie lebenswichtig ist!

Weißer Hundewelpe auf blauer DeckeEntwurmung beim Hund – Bereits in der Embryonalzeit werden alle Hunde von Spulwürmern infiziert. Die ruhenden Larven werden, während der Trächtigkeit aktiviert und wandern über die Plazenta, bis in die Leber des ungeborenen Welpen. Nach der Geburt wandern die Spulwurmlarven weiter in die Lunge und entwickeln sich letztlich im Darm zu geschlechtsreifen Würmern.

Wussten Sie, dass sich die süßen Welpen, während der gesamten Säugeperiode über die Muttermilch mit Larven von Spul- und Hakenwürmern infizieren? Deshalb ist es sehr ratsam die Welpen schon zwei Wochen nach der Geburt erstmals zu entwurmen.

Dann sollten Sie die Welpen in regelmäßigen Abständen (2/3 Wochen) entwurmen. Bei nicht durchgeführten, regelmäßigen Entwurmungen können die Tiere ernsthaft erkranken. Ist ein Hund bereits massiv von Würmern befallen, können chronische Lungenschäden, Entwicklungsstörungen, Darmentzündungen, sowie Veränderungen der inneren Organe
auftreten.

Wie infiziert sich der erwachsene Hund mit Würmern?

Wie oben schon erklärt, befinden sich große Mengen an Würmer und Wurmeiern im Magen/Darmtrakt. Durch die täglichen Ausscheidungen des Hundes, werden die Würmer in der Umwelt verbreitet. Durch Schnüffeln an Hundehäufchen, können sich die Tiere jederzeit neu infizieren. Aber es gibt auch Wurmarten, die über die Haut in den Kreislauf des Tieres eindringen. Manche Würmer, wie der Bandwurm, brauchen zur „Infizierung“ einen Zwischenwirt. Als Zwischenwirt gelten vorwiegend Flöhe und Mäuse. Vergessen Sie aber nicht, dass auch rohes Fleisch (Innereien) Wurmeier enthält. Sollte Ihr Hund also eine Maus
fangen, oder As fressen, ist dieser mit nahezu 100%iger Sicherheit (neu) infiziert.

Was kann ich gegen Würmer bei meinem Hund unternehmen – Entwurmung beim Hund?

Unsere Tierärzte, bieten heute sehr wirksame Wurmmittel an. Am gebräuchlichsten sind Tabletten oder Pasten. Das Wurmmittel tötet, die jeweils vorhandenen Würmer und deren Larven ab. Je nach Wirkung des Wurmmittels muss eine Entwurmung einmalig oder als „Wurmkur“ erfolgen. Für unsere Hunde, sind die Wurmmittel sind für die Hunde, in den meisten Fällen sehr gut verträglich. Im Gegensatz zu früher werden heute kaum Nebenwirkungen beobachtet. Neu auf dem Markt ist auch ein Mittel, dass dem Tier direkt auf die Haut aufgetragen wird. Dieses wirkt nicht nur gegen Würmer, sondern bekämpft auch
äußere Parasiten.

Sind Hundewürmer gefährlich für den Menschen?

Ja! Besonders abwehrgeschwächte Erwachsene und Kinder sind sehr gefährdet. Eine tödliche Gefahr für den Menschen stellt der kleine Fuchsbandwurm dar. Die Eiaufnahme dieser Wurmart kann sogar durch die Luft erfolgen. Der Mensch, welcher als „Zwischenwirt“ dient, kann tödlich erkranken. Der Fuchsbandwurm greift die Leber an! Diese Art der Wurminfektion gilt heute noch als unheilbar! Auch der bekannte Rundwurm gilt als Gesundheitsgefahr für uns Menschen.

Wann haben Sie Ihr Tier das letzte Mal entwurmt?

Bitte vergessen Sie nicht auf die regelmäßige Wurmkur und schützen Sie so Ihr Tier und seine Umwelt!

Der Hund im Sommer – Erleichterungen in der warmen Jahreszeit

Nahe zu alle Hunde leiden im Sommer unter der starken Hitze. Sie liegen müde und matt im Schatten herum und hecheln sich die Seele aus dem Leib.

Warum „hecheln“ Hunde?

Sie kühlen sich durch ihr Hecheln ab. Beim „Hecheln“ erzeugen die Hunde Verdunstungskälte, dies führt zu einem Flüssigkeitsverlust. Daher wichtig! Der Wassernapf darf nie leer sein!

Hunde können nicht schwitzen! Hunde schwitzen effizient nur über die Pfoten und die Zunge, da nur an diesen Stellen viele
Schweißdrüsen vorhanden sind.

Das Fressverhalten von Hunden im Sommer:

Bei glühender Hitze hat niemand Heißhunger, dafür umso größeren Durst. Im Sommer verändert sich nicht nur das Essverhalten der Menschen, sondern auch das Fressverhalten unseres Hundes! Mehrere kleinere Futterportionen erleichtern die Verdauung und unterstützen somit das Wohlbefinden des Tieres. TIPP: Entfernen Sie Futterreste direkt nach dem Fressen. Sie verderben bei Hitze schnell und können Erkrankungen hervorrufen.

Wann soll ich mit meinem Hund spazieren gehen?

Der tägliche Spaziergang sollte auf die frühen Morgenstunden oder die etwas kühleren Abendstunden verschoben werden. Ihr Hund wird es Ihnen danken, wenn Sie ihn während der Mittagszeit im Schatten, oder angenehm temperierten Räumen ruhen lassen. Sollten Sie Ihren Hund in der Wohnung halten, so wird empfohlen die Spaziergänge während der
Mittagszeit stark zu verkürzen.

Achtung Hitzeschlag beim Hund!

Im Sommer ist eine oftmals unterschätzte Gefahr für unsere Hunde der Hitzeschlag. Wir Menschen unterschätzen die Hitze oftmals und muten unserem Hund zu viel zu. Aktuellstes Beispiel ist immer wieder das Zurücklassen von Hunden im Auto!

Vorsicht Hundefalle – das Auto als Backofen!

Bei sommerlichen Temperaturen ist es fahrlässig das Tier im Auto zurückzulassen. Temperaturen bis über 70 Grad, sind im Auto schnell erreicht. Eine Schale Wasser, oder ein offenes Fenster nutzen da wenig. Ihr Tier erleidet unnötige Qualen und kann auch sterben!

Was tun bei Hitzeschlag?

Es kann aber trotz allen Vorsichtsmaßnahmen dazu kommen, dass Ihr Hund zuviel Sonne abbekommt. Anzeichen für einen Hitzschlag können sich unterschiedlich auswirken. Der Hund hechelt oftmals sehr stark, erbricht und beginnt zu taumeln. Es ist auch möglich, dass das Tier an Krämpfen leidet oder plötzlich Durchfall bekommt. Ein Hitzschlag kann bis
zur „Bewusstlosigkeit“ führen.

Wie kann ich meinem Hund helfen!

Bringen Sie den Hund sofort in den Schatten und beginnen Sie ihn langsam zu kühlen. Zuerst die Pfoten und Beine und danach Schritt für Schritt den Rest des Körpers. Sie können das Tier auch mit feuchten Tüchern zudecken um einen „Kühlungseffekt“ zu erzielen. Sollte es ihrem Hund etwas besser gehen, fahren Sie sofort zur nächsten Tierklinik und lassen Sie den Hund dort versorgen. Ein Hitzschlag ist gefährlich und auf jeden Fall ernst zu nehmen!

Meine lieben Hundebesitzer. Genießen Sie den Sommer mit seinen warmen Temperaturen und lassen Sie Ihren Liebling daran teilhaben. Doch achten Sie darauf, dass der Hund genügend Schatten und Wasser zur Verfügung hat. Hunde lieben es am und im Wasser zu spielen, Hunde lieben den Wald mit seinen schattigen Plätzchen und vor allem Hunde lieben es, bei Ihnen zu sein.

Denken Sie an Ihren Hund und gestalten Sie den Tag…
….möglicherweise etwas anders als gewohnt!

Folgen von Fehlernährung beim Hund

Zahnstein bei Hunden – häufige Folge ungesunder Ernährung

Die Folgen einer vitalstoffarmen Fütterung beim Hund sind vielfältig. Der Zusammenhang zwischen der (Mangel-)Ernährung von Hunden und der Neigung an Krankheiten zu erkranken, wird durch wissenschaftliche Untersuchung immer deutlicher.

So stehen folgende Krankheiten beim Hund unter Verdacht durch Ernährung oder zumindest Beteiligung einer Fehlernährung (mit-) ausgelöst zu werden:

  1. Allergien (Futtermittelallergien, Grasmilbenallergien, Grasallergien uvm.)
  2. Hautprobleme (Ekzeme, trockenes, glanzloses Fell, schuppige Haut, schlecht heilende Wunden)
  3. Verdauungsprobleme (Durchfall, Blähungen, Verstopfung)
  4. Probleme des Bewegungsapparat des Hundes (Arthrose, Hüftdisplasien, Spondylose, Muskelverspannungen, uvm.)
  5. Organprobleme (Niereninsuffizienz, Inkontinenz, Blasenentzündungen, Leberprobleme, Bauchspeichelentzündungen)
  6. Zahnstein, Zahnfleischentzündungen beim Hund
  7. Übergewicht, schlechte Gewichtszunahme, Untergewicht, Diabetes beim Hund, Adipositas (Fettleibigkeit), Appetitlosigkeit
  8. Schlechte Entwicklung/Wachstum von Jungtieren
  9. Unfruchtbarkeit
  10. Aggressivität, Stressanfälligkeit, Müdigkeit bis hin zur apathischem Verhalten, allgemeine Bewegungsunlust

Um entsprechende Mangelerscheinungen beim Hund vermeiden zu helfen ist es sinnvoll, eine vitalstoffoptimierte, vielfältige und artgerechte Ernährung des Hundes anzustreben. Hundehanf bietet ein unglaublich breites Spektrum an Vitalstoffen und kann so helfen, Ihren Hund bis ins hohe Alter gesund, vital und fröhlich zu erhalten.

 


Dosierung & Anwendung von Hundehanf:

 

 

Anwendungstipps für Hundehanf

Hier ein paar Tipps und Tricks rund ums Thema Hundefütterung mit Hundehanf:

  • Generell empfehlen wir, Hundehanf mit 30 Prozent der Enddosierung über eine Woche anzufüttern (siehe Dosierungsanleitung).
  • Hunde fressen Hundehanf normalerweise sehr gern und unkompliziert. Hundehanf kann problemlos unter das Feuchtfutter des Hundes gemischt oder auch pur verfüttert werden.
  • Sollte Ihr Hund besonders heikel und skeptisch gegenüber neuem Futter sein, geben Sie ihm erstmal eine kleine Prise Hundehanf unter sein Lieblingsfutter. Gut bewährt hat sich hier z.B. die Kombination mit Kalbsleberstreichwurst oder in etwas Topfen/Quark eingerührt. Spätestens wenn Ihr wählerischer Hund ein paar Mal etwas Hanf gefressen hat und den Geschmack kennengelernt hat, frißt er den Hanf mit Sicherheit sehr gern.
  • Die Erfahrung unserer Kunden zeigt, dass Hundehanf sich auch sehr positiv bei besonders nervösen und hektischen und verspannten Hunden auswirkt. Geben Sie deshalb vor Stress-Situationen (z.B. an Neujahr, bei Feuerwerken, Gewitter etc.) und bei großer Belastung eine etwas erhöhte Dosis.

 


Dosierung & Anwendung von Hundehanf:

 

 

Vorteile von Hundehanf im Vergleich zu anderem Zusatzfutter

Vorteile von Hundehanf - reines NaturproduktHundehanf hat im Vergleich zu vielen anderen Zusatzfuttern für Hunde eine Reihe von Vorteilen:

  • Hundehanf ist ein reines Naturprodukt und enthält keine Füll- oder Trägerstoffe. In vielen Mineralstoffmischungen ist ein hoher Anteil an billigen Trägerstoffen wie z.B. Dextrose oder Maltodextrin (also Zucker), Kleie, Hefe, Mais, u.v.m enthalten. Mit Hundehanf bekommen Sie hingegen hochkonzentrierte Vitalstoffe in hervorragender Naturqualität ohne Füllmittel.
  • Hundehanf enthält keine synthetisch hergestellen Vitamine, und auch keine nicht aufschließbaren Spurenelement-Verbindungen. Beispielsweise Zink ist in unserem Produkt in einer optimal bioverfügbaren Aminosäure-Matrix vorhanden. Vielen, teilweise auch sehr teuren Hunde-Zusatzfuttermitteln, wird lediglich minderwertiges Zinkoxyd zugesetzt. Zinkoxyd gilt aber als nicht aufschließbar für Hunde. Außerdem enthält unser Ergänzungsfutter für Hunde keine unnatürlich hohen Calcium-Anteil und auch keine überhöhten Vitamin-A-Anteil. In „künstlichen“ Futtermitteln sind diese beiden Stoffe häufig in hohen Dosen zugesetzt und können bei lanfristiger Überdosierung zu Schäden beispielsweise an Augen, Leber, Stoffwechsel u.v.m. führen.
  • Hundehanf enthält keine künstlichen Geschmacksstoffe, Konservierungsstoffe, zugesetzten Zucker oder Melasse, keine gehärteten Fette und kein zugesetztes Salz.
  • Für unser Produkt wird unsere Hundehanf Rezeptur aus den wertvollsten Anteilen der Hanfpflanze verwendet. Die verwendete Hanfpflanze enthält von Natur aus kaum THC (< 0,2 Prozent).
  • Unser Hundefutter wird nicht erhitzt, sondern lediglich schonend aufgeschlossen. So bleiben seine wertvollen Inhaltsstoffe voll erhalten und können optimal vom Verdauungstrakt des Hundes aufgenommen werden.
  • Hundehanf wird ohne Herbizide oder Pestizide angebaut. Unsere Produktqualität wird regelmässig und sorgfältig von einem staatlichen Gutachter für Futtermittel überprüft.
  • Hundehanf schmeckt fast allen Hunden ganz ausgezeichnet.

 

Überzeugen auch Sie sich jetzt von der Qualität von Hundehanf.

Wir sind uns sicher, auch Sie und Ihr Hund werden begeistert sein!

 


 

Ergänzungsfutter Hunde

Aus was setzt sich Ergänzungsfutter für Hunde zusammen?

Ergänzungsfutter für Hunde sollte hohen Qualitätsstandarden entsprechen und qualitativ sehr hochwertige Additive enthalten. Hier sollten keinerlei Zusatzstoffe, Aromastoffe, Farbstoffe, Füll- und Lockstoffe oder andere synthetische Stoffe, wie zugesetzte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Vormischungen enthalten sein.

Hilft Ergänzungsfutter für Hunde mit anfälligem Hufhorn?

Die Hornqualität kann durch schlechte Haltungsbedingungen sowie genetischer Veranlagungen negativ beeinträchtigt werden. Das Hufhorn ist anfällig und tendiert zu Rissen, bei einer falschen Haltung muss man natürlich auch hier intervenieren. Das Ergänzungsfutter für Hunde kann durch eine gezielte Fütterung eine Besserung herbeiführen.

Ergänzungsfutter für Hunde kann einen Mangel ausgleichen, der sich auf die Hornqualität auswirkt.

Wie setzt man Ergänzungsfutter für Hunde ein?

Natürlich gibt es verschieden Sorten von Ergänzungsfutter für Hunde sowie unterschiedliche Bedürfnisse sowie Ausgleichmöglichkeiten bei Hunden, was eine individuelle Anpassung nach Absprache mit dem Tierarzt erforderlich macht.

Wofür sind Ergänzungsfuttermittel für Hunde gut?

Ergänzungsfuttermittel für Hunde sind durch den Einsatz bei individuell und problembezogener Ausheilung und Regeneration aller Hundeerkrankungen unumgänglich. Sie stellen eine Grundvoraussetzung einer Regulation bei speziellen Probleme und Krankheiten dar.

Natürlich fließen Ergänzungsfuttermittel für Hunde auf eine gesunde und artgerechte Hundefütterung ein und somit bilden sie einen Baustein der Krankheitsprophylaxe schlechthin.

Auf was sollte man bei Ergänzungsfuttermittel für Hunde achten?

Ein hoher Qualitätsstandard bei Ergänzungsfuttermittel für Hunde sind keinerlei Zusatzstoffe, Aromastoffe, Farbstoffe, Füll- und Lockstoffe, synthetische Stoffe, wie zugesetzte Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente oder Vormischungen. Die Inhaltsstoffe sind auf den Verpackungen vom Produzenten angegeben und sind ein Kennzeichen für die Qualität bei Ergänzungsfuttermittel für Hunde.

Können Ergänzungsmittel vorbeugend eingesetzt werder?

Ja – Ergänzungsfuttermittel kannst du auch vorbeugend einsetzen — etwa um eine erhöhte Belastung durch Hundesport oder eine Trächtigkeit auszugleichen — sowie zur Unterstützung Deines Hundes bei verschiedenen Erkrankungen, z. B. bei Arthrose, Stoffwechselstörungen, Herz- oder Niereninsuffizienz.

Sorge mit den Futterergänzungsmittel für eine gute Gesundheit und eine ausgewogene Ernährung Deines Hundes. Hundehanf unterstützt deinen Hund bei Beschwerden die durch Hundekrankheiten unterschidlicher Art ausgelöst sind, hiermit kannst du die Schmerzen lindern.

Hunde-Ergänzungsfutter hilft deinem Hunden die fehlenden Nährstoffe sowie Vitamine aufzunehmen und ihn gesund zu halten.

Die wichtigste Vorbeugung bei deinem Hund ist der Muskelaufbau durch leistungsangepasstes Training.

Tipp: Beobachte deinen Hund

Sehr wichtig: beobachte deinen Hund wie sich dieser bewegt, aufsteht, läuft … Nur wenn du weist, wie sich dein Begleiter auf vier Pfotten in gesunden Zustand bewegt / verhält, desto schneller fallen dir Veränderungen auf und du kannst auch dementsprechend rechtzeitig reagieren. Ausführliche Informationen zu Thema bekommst du von deinem Tierarzt des Vertrauens.

Futter für alte Hunde

Wie passt man Futter für alte Hunde an?

Der Bedarf an Nährstoffen verändert sich bei alten Hunden, so ist ein geeignetes Futter für alte Hunde ausgewählen. Ein spezieller Futterplan mit den angebrachten Ansprüchen sollte erstellt werden.

Das Futter für alte Hunde sollte in mehrere kleine Mahlzeiten eingeteilt werden, so dass man drei bis viermal am Tag kleinere Mahlzeiten füttert.

Wie wählt man Vitamine und Minerale im Futter für alte Hunde aus?

Die Abweichungen beim alten Hund finden vor allem im Stoffwechselprozess statt, aufgrund des veränderten Energiebedarfs. Durch einen erhöhten Bedarf, der über dem Grundumsatz steht sollte eine Zufütterung über geeignete Mineral- oder Ergänzungsfutter erfolgen.

Zusätzliches Magnesium im Futter für alte Hunde kann die Herzfunktion unterstützen. Zink und Selen

sollten älteren Hunden ausreichend zur Verfügung stehen, sie helfen bei der Immunabwehr, so kann auch Vitamin A, B, E helfend bei Infektionen wirken. Calcium ist mit Bedacht zu füttern, da man eine Harnsteinbildung hervorrufen kann.

Wie viel Raufaser sollte sich im Futter für alte Hunde befinden?

Die ausreichende Versorgung mit Raufaser bzw. Raufutter ist vordergründig. Bei Kauproblemen kommt es oft zu einer Abmagerung, da die Raufutteraufnahme ein Problem für alte Hunde darstellt.

Wie reagiert man bei Kauproblemen?

Futter für alte Hunde - Alte Hunde haben ein großes Ruhebedürfnis - Hundehanf unterstütz deinen Hund auch im Alter

Kauprobleme erkennt man am langsamen Fressverhalten und Ausspucken, von unverkauten Resten und ein weiterer Hinweis ist die grobe Faserstruktur im Kot. Zahnprobleme lassen sich von einem Tierarzt oder Hundezahnarzt behandeln.

Wie sollte man Futter für alte Hunde vorbereiten?

Durch Zahnprobleme oder sogar Zahnverlust bieten Heucops oder Graspellets eine gute Alternative um das Kauen zu erleichtern. Eine kurze Einweichung in Wasser vor der Fütterung ergibt einen Brei, der alte Hund kann es gut fressen.

Ernährung für alte Hunde

Achte darauf das Hunde-Senioren hochwertigeres und leicht verdauliches Futter, dass individuell an seine Bewegungsaktivität angepasst ist bekommt. Hundehanf unterstützt deinen alten Hund auch im hohem Alter vital zu bleiben.

Wann gilt ein Hund als Senior – alt?

Die Altersphase eines Hundes setz zur unterschiedlichen Zeitpunkten ein, dies hängt auch mit der Größe des Hundes zusammen. Die ersten Anzeichen des altern´s sind: Leistungsfähigkeit nimmt stetig ab und die Sinnesorgane werden schwächer. Dein Hund ist empfindlicher gegen Streß und Immunsystem nimmt ab. Je mehr du deinen Hund beobachtest, desto früher kannst deinen Begleiter auf vier Pfoten mit Zusatzfutter unterstützen, um vital zu bleiben.

Futter für Hunde

Wie wählt man richtiges Futter für Hunde aus?

Jedes Hund hat seinen eigenen Geschmack, so muss das Futter den genauen Bedürfnissen angepasst werden. Man kann durch eine genaue Einteilung des Kraftfutters eine maximale Leistung und lange Gesundheit erzielen. Futter für Hunde gibt es in den verschiedensten Preisklassen. Hier sollte man sich im Klaren darüber sein, dass durch minderwertige Futterqualität die Kosten steigen, da Mangelerscheinungen nicht zu vermeiden sind.

Eine Alternative – ist die Selbstmischung von Kraftfutter. Hier unbedingt auf die ausgewogenen Komponenten zu achten ist und die individuellen Bedürfnisse des Hundes. Futter für Hunde, die wenig Bewegung haben, sollten einen größeren Anteil an Weizenkleie beinhalten, damit der Magen gefüllt ist ohne Überschuss an Fettstoffen bzw. Kalorien. Ein gerittenes Hund sollte wiederum einen höheren Haferanteil im Kraftfutter bekommen.

Was sind ausgewogene Futtermittel für Hunde?

In der heutigen Zeit ist es kaum möglich ein Hunde ausschließlich über das Weiden zu ernähren, was eine der natürlichsten Haltungen wäre. Durch die intensive Nutzung und ihre Abnutzung von Weiden sind nicht ausreichend Kräutern und Gräsern als abwechslungsreiche Futtermittel Hunde mehr vorhanden.

Welche ernährungsbedingte Probleme entstehen bei unausgewogenen Futtermittel bei Hunden?

Zu den verarmten Futtermittel auf der Weide an Wildpflanzen und Wiesenkräutern fehlen entsprechende Naturkomponenten für Hunde, daher können typische Probleme entstehen: Infektionsanfälligkeit, Ekzem- und Allergieneigung, Wundheilungsstörungen, Fruchtbarkeitsstörungen, Arthrose, Hufprobleme, Muskelerkrankungen sowie Übersäuerungserscheinungen.

Futtermittel für Hunde angereichert durch Kräutermischungen sind inzwischen für die allgemeine Gesundheit und einen funktionierenden Stoffwechsel nicht mehr wegzudenken.

Wobei helfen optimale Futtermittel Hunden?

Eine optimale Zusammensetzung von Futtermittel für Hunde zeigen einem lockeren Bewegungslauf, Vitalität, höhere Kraft- und Ausdauerreserven, eine verbesserte Widerstandskraft sowie glänzendes Fell und gesundes Hufhorn.

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Erfahrungsberichte

Appetitlosikeit/ dünner Hund

Hund-mit-schlechtem-Appetit„Unser 5jähriger Bernhardinerrüde Theo frisst leider sehr schlecht. Wir haben schon alles Mögliche an Futtermitteln ausprobiert, aber der Appetit ist und bleibt schlecht. Daher leidet unser Hund schon immer an Untergewicht. Mir wurde der Hundehanf von einer Bekannten empfohlen und ich muss ehrlich sagen, ich bin begeistert. Theo frisst deutlich besser, seitdem er den Hanf bekommt. Sein Fell ist toll und die offenen Stellen waren innerhalb von drei Tagen zu und verheilen sehr schön.“

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Vitalität / alter Hund

„Gina ist eine Mischlingshündin Deutscher Schäferhund/ Kaukasischer Schäferhund 13 Jahre. 2010 stellte die Tierärztin ein zu großes Herz fest und bei der Röntgenaufnahme entdeckte sie auch eine Spondylose. Im September 2011 fing ich an mit der Gabe Hundehanf und nach einer Woche wurde sie so übermütig das sie anfing uns anzuspringen.“

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Fellglanz

„…Nachdem ich seit ca. 4 Wochen Hundehanf füttere, hat Barrys Fell einen schönen Glanz bekommen. Das übermäßige Haaren hat deutlich nachgelassen. Die außerordentliche Verbesserung seines Fellzustandes führe ich ausschließlich auf die Zufütterung von Hundehanf zurück. Ein toller Erfolg.

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Alter Hund / Lamheit

Alter Hund - Darmentzündung - Lahm„…Guten Tag, ich wollte Ihnen mitteilen, dass ich absolut begeistert bin vom Hundehanf. Meine 12-jährige Drahthaar-Vizsla Hündin, war nach einem Schlaganfall in der Hinterhand gelähmt. Mit der Zufütterung von Hundehanf hat sich die Hündin innert einem Monat so erholt, dass sie in allen Gangarten wieder gehen kann. sie ist nicht mehr so verwirrt wie zuvor und Ihre Lebensqualität ist enorm gestiegen. Ich habe über 30 Jahre Hunde und Pferde und das Hundehanf ist eines, wenn nicht das beste Produkt, dass ich ...

Arthrose

„…Lucky, der schwarze Schäferhundmix auf dem Bild, ist 11 Jahre alt und hat Arthrose; nach der Fütterung von Hundehanf versucht er plötzlich wieder den weißen Hund (Berry White, Dzuvac) sehr schnell zu fangen. Ich glaube fest, dass dies an dem gefütterten Hundehanf liegt. Habe schon viele andere Sachen ausprobiert, wo er bißher nicht so positiv reagiert hat.“

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