Hundefütterung

Ein ganz wesentlicher Einfluss auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit hängt von einer optimalen Hundefütterung ab, inzwischen ist die Hundeernährung bzw. Hundefütterung fast so etwas wie eine eigene Wissenschaft.

Was für Futterarten gibt es bei der Hundefütterung?

Die Futterarten bei der Hundefütterung können in Saftfutter (frisches Gras, Obst, Gemüse), Raufutter / Raufaser (Heu, Stroh, Heulage, Silage), Kraftfutter (Pellets, Müsli, etc.) sowie Vitamin- und Mineralfutter unterteilt werde.
Man sollte die Futtergewohnheiten bei der Hundefütterung immer genau beachten. Wenn das Hund nicht mehr oder schlechter frisst als gewohnt, kann dies ein erster Hinweis auf eine Erkrankung sein (z.B. Zahnprobleme) sein.
Auch sollte unbedingt der Futtertrog und die Heuraufe auf Futterreste überprüft werden und Verunreinigungen sollte hier entfernt werden, damit ein sauberes Hundefutter garantiert werden kann.

Welche allgemeinen Regeln sollte man bei der Hundefütterung beachten?

Einige Grundregeln sind unten aufgestellt:

  • Bei der Hundefütterung achte darauf, dass dein Hund mehrere kleine Portionen bekommt! So schlägt das Futter nicht auf den Magen deines Hundes!
  • Richten Sie die Ernährung des Hundes konsequent auf sein Alter aus und mittags ist die beste Fütterungszeit bzw. Gelegenheit für die Hauptfütterung.
  • In der Ruhe liegt die Kraft oder auf den Hund bezogen in Ruhe verdaut ist richtig verdaut – den Hund nach der Fütterungszeit so wenig wie möglich bewegen, damit das Futter während der Verdauungsphase besser aufspaltet.
  • Zu beachten ist: Kraftfutter bei der Hundefütterung – nicht jeder benötigt High-Energie-Futter. Sonst besteht die Gefahr, dass der Hund zu nimmt.

    Kraftfutter ist in folgenden Fällen empfohlen:

    > Unterernährte Hunde (gemeint sind Hunde die aus dem Ausland kommen, verwahrloste Hunde)
    > Gebrauchs- und Arbeitshunde (Hirten, Rettungs- und Jagdhunde)
    > Diensthunde (Hunde die als Polizei- und Zollhunde zum Einsatz kommen)
    > Sporthunde (Schlittenhunde sind sehr hohen Belastungen ausgesetzt, daher ist es wichtig, dass diese auch Leistungs- und Aufbaufutter bekommen)
    > Zuchthündinnen (Tragende und laktierende Hündinnen)

  • Umstellungen in der Hundeernährung sollten langsam erfolgen, damit sich das Verdauungssystem an die neuen Futterarten gewöhnen kann!
  • Das Kraftfutter / Hochleistungsfutter ist an die Arbeitsbelastung des Hundes anzupassen und hier ist auch die regelmäßige Hundefütterung wichtig!
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