Warum bei Hunden zufüttern?

Industrielles Hundefutter ist nicht immer artgerecht, was die Zusammensetzung betrifft. In jedem Fall ist es schwierig, Fertigfutter mit ausreichenden Vitalstoffen zu versetzen, damit Hunde keine Mangelernährung aufweisen. Egal ob Fleisch im Dosen- oder Trockenfutter, das Futter muss in jedem Fall haltbar gemacht werden. Dies geschieht in den meisten Fällen durch starke Erhitzung. Durch den Erhitzungsvorgang gehen aber leider viele für Hunde lebensnotwendige Vitalstoffe, wie z.B. Vitamine verloren. Andere Vitalstoffe, wie Aminosäuren (spezielle Eiweißbausteine), werden in ihrer Struktur so verändert, dass der Hundeorganismus damit nur noch wenig oder sogar überhaupt mehr anfangen kann.

Denaturiertes Hundefutter kann zu vielen Krankheitsbildern führen (siehe auch Folgen von Fehlernährung bei Hunden). Futtermittelallergien, Organprobleme (z.B. Leberprobleme, Niereninsuffizienz), aber auch Verdauungsanomalien, Über- oder Untergewicht, Unfruchtbarkeit, schlechte Entwicklung von Jungtieren u.v.m. kann die Folge bei Hunden sein. Um Mangelerscheinungen zu vermeiden und somit ernährungsbedingte Krankheiten zu umgehen, ist eine bedarfsgerechte Zufütterung von Vitalstoffen – auch bei „Freizeithunden“ sehr wichtig.


Vitalstoffoptmierte Ernährung – für Gesundheit und Wohlbefinden

Wenn Sie Ihren Hund größtenteils mit Fertigfutter ernähren…

Wenn Sie Ihren Hund größtenteils mit Fertigfutter ernähren, sollten Sie trotzdem wenn möglich zumindest hin und wieder selber das Hundefutter ergänzen. Hier ein paar Tipps:

  1. Wenn Sie für sich Fleisch kochen, können Sie einfach eine halbe Portion für Ihren Hund mitkaufen. Ob Sie das Fleisch oder auch die Innereien (z.B. Kalbsleber) roh oder gekocht verfüttern, bleibt Ihnen überlassen. Ideal ist es jedoch, dass das Fleisch ungewürzt ist.
  2. Wenn Sie eine Rinds- oder Hühnersuppe kochen, geben Sie Ihrem Hund die (ungewürzten) Fleisch-Parüren.
  3. Auch über einen Knochen freut sich Ihr Hund. Bitte verfüttern Sie jedoch keine Hühnerknochen, da diese splittern.
  4. Geben Sie Ihrem Hund immer wieder mal etwas Obst und Gemüse, Vollkorn-Nudeln, gekochte Kartoffeln, Reis oder Haferflocken. So können Sie das Futter Ihres Hundes mit Vitalstoffen unkompliziert anreichern.
  5. Wenn Sie mit Ihrem Hund spazieren gehen, achten Sie auf die Kräuter, die Sie sehen und nehmen Sie gern ein paar mit nach Hause. Beispielsweise Brennesseln, Schafgarbe und Löwenzahn sind sehr gesunde, Stoffwechsel-anregende Kräuter und stehen fast an jedem Wegrand. Nehmen Sie einfach ein paar Kräuter mit, trocknen Sie die Pflanzen bei Bedarf (Brennessel) oder schneiden Sie sie klein und fügen Sie ihrem Hundefutter bei.
  6. Auch Kräuter aus dem eigenen Garten wie Petersilie, Thymian, Rosmarin & Co sind vitalstoffhaltige, gesunde Futterergänzungen für Hunde.
  7. Hundehanf hilft aufgrund seines enormen Vitalstoff-Spektrums ernährungsbedingten Mangelerscheinungen vorzubeugen und sollte kurweise zwei bis dreimal jährlich verabreicht werden. Bei Hunden, die bereits an Problemen leiden (z.B. Arthrose, Ekzemen, Futtermittelallergien, Zahnstein, etc.) sollte der Hundehanf erstmal längerfristig zugefüttert werden.
  8. Bei übergewichtigen Hunden kann man z.B. geraspelte Möhren/Karotten oder anderes Gemüse wie Zucchini, Gurke, Fenchel oder Sellerie unters Futter mischen. Durch das Raspeln wird das Volumen erhöht. Dies führt zu einem schnelleren Sättigungsgefühl und kann so langfristig zu einer Gewichtsabnahme des Hundes führen.

 


Dosierung & Anwendung von Hundehanf:

 

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